Buch
Taschenbuch (127 Seiten)
3. Auflage.
Sprache: Deutsch
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Wissen im Pocket-Format: Einfach! Praktisch!
Selbstmanagement ist eine Schlüsselkompetenz, die nur wenige beherrschen. Eigentlich kein Wunder, denn weder Schulen noch Universitäten vermitteln, wie wir unsere beruflichen Ziele finden und zielstrebig verfolgen, unsere Arbeit perfekt organisieren, Zeit richtig nutzen, mit anderen effektiv zusammenarbeiten oder unsere kommunikativen Fähigkeiten weiterentwickeln. Ob als Führungskraft oder Mitarbeiter - spätestens im betrieblichen Alltag merken wir, dass ein unkoordinierter Arbeitsstil viel Geld, Zeit und Nerven kostet.
Unser TaschenGuide hilft Ihnen, den Arbeitstag in den Griff zu bekommen und Ihre beruflichen Ziele zu erreichen: mit Checklisten zur kritischen Selbstanalyse und Standortbestimmung, vielen Tipps und überzeugenden, einfachen Lösungen für die Praxis. Lernen Sie sich selbst zu managen und Sie werden auf der Karriereleiter schnell vorankommen!
| ISBN-10: | 3-648-02667-4 |
|---|---|
| EAN: | 9783648026670 |
| Erschienen: | 13.12.2011 |
| Verlag: | Haufe Lexware GmbH |
| Einband: | Taschenbuch |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 3. Auflage. |
| Seitenzahl: | 127 |
| Gewicht: | 101 g |
| Reihe: | Haufe TaschenGuide |
Frank Nobis, Dipl.-Betriebswirt (FH) und Certified Estate Planner, berät Banken und Versicherungsgesellschaften im Bereich der Finanzplanung sowie der Altersvorsorge. Er ist Gesellschafter und Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung.
Michael Hauer, Dipl.-Mathematiker und Certified Financial Planner, berät Banken und Versicherungsgesellschaften im Bereich der Finanzplanung sowie der Altersvorsorge. Darüber hinaus ist er Dozent an der EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Finanzakademie und an der Fachhochschule Amberg-Weiden. Er ist Gesellschafter und Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung.
Prof. Dr. Thomas Dommermuth ist Fachautor und Dozent an der Fachhochschule Regensburg, Bereich Unternehmensbesteuerung.
In diesem Kapitel lesen Sie:- was richtige Geldanlage bedeutet,- welche Risiken Sie absichern sollten,- wie Sie Ihre materiellen Wünsche und Ziele herausfinden,- wie Sie feststellen, wie viel Geld Sie dafür anlegen können und müssen, und- welcher Anlegertyp Sie sind.WAS ZUR RICHTIGEN GELDANLAGE GEHÖRTBei der Geldanlage gilt es, drei Kernbereiche auf Ihren Bedarf abzustimmen: den gezielten Vermögensaufbau, die renditestarke Anlage des Vermögens sowie den wichtigen Bereich der Vermögenssicherung, vor allem für die Altersvorsorge.DIE DREI PHASEN DER GELDANLAGE- Vermögensaufbau (Phase 1): Geldanlage sollte bereits in jungen Jahren beginnen, z. B. durch Unterstützung der Eltern, Großeltern oder Paten. Selbstständig sollte auf jeden Fall mit dem Eintritt in das berufliche Erwerbsleben mit der Geldanlage begonnen werden. Flankiert werden die Maßnahmen zum Vermögensaufbau von solchen zur Vermeidung von Lebens- und materiellen Risiken durch entsprechende Versicherungen.- Vermögensanlage (Phase 2): In der nächsten Phase, der beruflichen und familiären Etablierung, sollte neben der familiären Risikoabsicherung das laufende Einkommen und das bisher gesparte Geld zur optimalen Aufteilung der Vermögenswerte verwendet werden. Das heißt: Sie präzisieren Wünsche und Ziele und die Geldanlage wird systematischer und spezifischer.- Vermögenssicherung (Phase 3): Diese Phase beginnt mit dem Ruhestand. Hier wird das Vermögen so angelegt, dass es den Lebensstandard absichert, da kein neues Geld aus Berufseinkommen zufließt.Dabei sollten staatliche Zuschüsse und Vergünstigungen sowie steuerliche Vorteile genau beachtet und weitgehend genutzt werden. Wie das geht, zeigen wir Ihnen in den Kapiteln zu den einzelnen Geldanlageformen und im Kapitel zur Besteuerung.DIE GOLDENE REGEL DER GELDANLAGEAls goldene Regel der Planung mit System kann folgende Aufteilung gelten:- 2 bis 3 Monatsnettogehälter dienen zur jederzeit verfügbaren Reserve für unvorhergesehene kurzfristige Ausgaben,- ein Jahresgehalt steht als Grundstock für mittelfristige Investitionen / zur freien Vermögensbildung zur Verfügung,- (mindestens) 10 % Ihres Nettoeinkommens sollte die Sparquote für Ihre private Altersvorsorge betragen.IN 6 SCHRITTEN ZUR GELDANLAGEDoch wie viel Geld sollen Sie sparen? Und welche Geldanlage passt für Sie? Für eine Geldanlage mit System sollten Siefolgendermaßen vorgehen:In 6 Schritten zur Geldanlage1 Ihre Risiken absichern2 Ihre Wünsche und Ziele definieren3 Die verfügbare bzw. wünschenswerte Geldmenge herausfinden, die Sie anlegen können bzw. möchten4 Ihre Risikobereitschaft klären5 Sich über Geldanlageprodukte informieren6 Die passenden Geldanlageprodukte für Ihre Lebenssituation auswählenDie ersten vier Schritte behandeln wir auf den folgenden Seiten. Für Schritt 5 finden Sie ausführliche Informationen überdie verschiedenen Geldanlageprodukte ab S. 15. Schließlich zeigen wir Ihnen ab S. 97, wie Sie die passenden Geldanlageprodukteauswählen (Schritt 6). Je nachdem, in welcher Lebenssituation Sie sich befinden, können Sie sich dann ein für Sie passendes Portfolio zusammenstellen.
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