Die Gilde der Schwarzen Magier 01 - Die Rebellin

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Phantastik Preis, Bester Roman International

von Trudi Canavan

Buch

Taschenbuch (542 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Rebellisch und mutig: ein Mädchen gegen die Gilde der mächtigsten Magier!


Wer über magische Fähigkeiten verfügt, hat in Imardin die Macht. Rücksichtslos setzen sich die Mitglieder der Gilde der Schwarzen Magier über die Armen und Gewöhnlichen hinweg. Keiner wagt es, sich zu wehren. Nur das Bettlermädchen Sonea begehrt auf ...


Pressestimmen:

"Ein mitreißendes Epos! Spannung pur! Die Leser werden nach mehr lechzen!" Locus Magazine

Produktdetails

Verkaufsrang: 66.711
ISBN-10: 3-570-30591-0
EAN: 9783570305911
Originaltitel: The Black Magician's Guild 1 - The Magician's Guild
Erschienen: 01.09.2009
Verlag: Cbt
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 542
Länge/Breite: 185mm/126mm
Gewicht: 583 g
Altersempfehlung: ab 12
Übersetzer: Michaela Link
Reihe: cbt Taschenbücher
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Trudi Canavan

Trudi Canavan wurde 1969 im australischen Melbourne geboren. Sie arbeitete als Grafikerin und Designerin für verschiedene Verlage und begann nebenbei zu schreiben. 1999 gewann sie den Aurealis Award für die beste Fantasy-Kurzgeschichte. Ihr Debütroman, der erste Band der Trilogie "Die Gilde der Schwarzen Magier", erschien 2001 in Australien, wurde dort mit großer Begeisterung aufgenommen und ist inzwischen auch ein spektakulärer Erfolg in England. Zurzeit arbeitet Trudi Canavan an einem neuen Fantasy-Epos.

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Kundenrezensionen

  • Fantastischer Auftakt einer Triologie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.01.2012

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    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil man die Gefühle der Hauptprotagonistin Sonea sehr gut nachvollziehen kann. Das Buch ist meistens in der Zeitraffung und Zeitdehnung geschrieben.

    Was mir leider nicht so gut gefallen hat ist, dass die Erzähler meistens von Kapitel zu Kapitel wechseln (aber das ist Geschmackssache).

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  • Sonea. Der weibliche Harry Potter. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kai Reinhard, am 17.05.2011

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    Die Rebellin ist der erste Roman aus der Trilogie "Die Gilde der schwarzen Magier".
    Das Mädchen Sonea lebt auf der Straße und ist wie die meisten Bewohner der Armenviertel frustriert über dem Umgang der Magiergilde in Imardin mit den verarmten Menschen. Bei der jährlichen Säuberung macht sich Sonea Luft und setzt versehentlich magische Fähigkeiten ein, von denen sie nicht wusste, dass sie in ihr schlummern. Schnell beginnt eine Hetzjagd nach dem armen Mädchen. Die einen wollen sie töten und die anderen ausbilden. Den wenn Sonea nicht lernt ihre magischen Fähigkeiten zu beherrschen, kann das katastrophale Folgen haben.
    Spannend erzählt die Autorin die Geschichte von Sonea, wie sie durch die Stadt gejagt wird und nicht weiß, wem sie vertrauen kann. Die Serie ist auch für Jugendliche geeignet und Harry Potter Fans werden hier auf ihre Kosten kommen.

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  • Langatmig ... Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.03.2011

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    Betrtifft: "Rebellisch und mutig: ein Mädchen gegen die Gilde der mächtigsten Magier! Wer über magische Fähigkeiten verfügt, hat in Imardin die Macht. Rücksichtslos setzen sich die Mitglieder der Gilde der Schwarzen Magier über die Armen und Gewöhnlichen hinweg. Keiner wagt es, sich zu wehren. Nur das Bettlermädchen Sonea begehrt auf ..." ...... Ich (weiblich, geboren 1975) habe dieses buch NICHT zu Ende gelesen. ich habe das gefühl, dass die handlung im 1. band fast gleich Null ist, um die vieeeeeelen Folgebände rechtfertigen zu können. Das Mädchen ist in diesem ersten Band fast nur auf der Flucht - von einem versteck ins andere .... möglich, dass so die verschiedenen handlungsstränge irgendwann zu einem sinnvollen ende finden, das kann ich nicht beurteilen, meine nerven standen mir leider dabei im Wege, das buch bis zum bitteren ende zu lesen. mfg aus wien

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  • Fantasy vom Feinsten! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Gabelt, am 11.02.2011

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    „Die Rebellin“ ist der Debutroman von Trudi Canavan und zugleich der Auftakt einer weltweit erfolgreichen Fantasy-Reihe. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite von der Geschichte um Sonea, und ihre Flucht vor der Magiergilde, gefesselt. Trudi Canavan schafft es, den Leser gänzlich in der Welt Kyralia eintauchen und alles andere vergessen zu lassen. Einfach ein tolles Buch für alle Fantasyfans ab 12 Jahre...

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  • Teil 1 von 3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 16.01.2011

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    Ein junges Mädchen, das magische Kräfte hat und dies per Zufall entdeckt. Der Roman enthält alles, was ein gute Fantasybuch braucht: Liebe, Intrigen und natürlich Bösewichte.
    Unbedingt auch die Folgebände: „ Die Novizin“ und „Die Meisterin“ lesen.

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  • Start einer All-Age Fantasy Reihe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Karin Harmel, am 29.10.2010

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    Sonea wächst als ganz normales Kind in der Stadt der Magier auf. Bis die Magier Jagd auf sie machen. Denn ihre erwachenden magischen Kräfte sollen vernichtet werden, die darf nur jemand mit adeliger Abstammung besitzen. Natürlich wird Sonea irgendwann in die Gilde der Magier aufgenommen, aber der Kampf der Menschen gegen diese Übermacht wird von Trudy Canavan spannend beschrieben. Und schliesslich ist die Aufnahme in die Gilde nicht das Ende, denn ist ihr Meister einer der Verschwörer, díe mit dunkler Magie arbeiten?

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  • Sonderausgabe von "Die Gilde der Schwarzen Magier 01". Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von René Herrmann-Zielonka, am 12.10.2009

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    Dieses Buch ist die Sonderausgabe vom ersten Teil der berühmten und hochgelobten Fantasyreihe "Die Gilde der Schwarzen Magier". Trudi Canavan schreibt keine Fantasy in der es von einem Kampf zum Nächsten geht. Es ist eher ruhig und sachlich, aber genau das gibt dem Auftakt dieser Fantasytrilogie seinen Charme. Geeignet für jedes Lesealter, ob Mann oder Frau wird jeder Leser schnell gefesselt und merkt nicht wie die Zeit beim Lesen verfliegt. Es geht um ein junges Mädchen, was in den Armenvierteln der Stadt Imardin aufwächst. Als es zur jährlichen Säuberung kommt, in der alle armen Leute aus der Stadt vertrieben werden, befindet sich Sonea mit ihren Freunden auf dem Marktplatz und macht ihrem Unmut Luft. Plötzlich erwachen bei ihr magische Kräfte, mit denen sie einen Magier verletzt. Völlig überrascht und verängstigt flieht Sonea und versucht sich zu verstecken. Die halbe Stadt ist nun auf der Jagd nach diesem jungen Mädchen. Die Einen wollen sie töten die Anderen sind dafür sie zur Magierin auszubilden. Denn ein Mensch der seine magischen Fähigkeiten nicht beherrscht kann ausversehen die ganze Stadt zerstören.

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  • Super erster Teil Der Gilde der schwarzen Magier Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrike, am 02.02.2009

    2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch von Trudi Canavan hat mir so gut gefallen das es mir schwer fiel es aus der Hand zu legen. Es ist spannend geschrieben und sehr flüssig zu lesen. Sehr gut haben mir Sonea und Cery gefallen die nach einem kleinen Mißgeschick von Sonea auf der Flucht vor den Magiern der Gilde sind. Denn bei der alljährlichen Säuberung hat Sonea ungeahnte magische Kräfte ausgelöst von denen sie nicht wußte das sie, sie besitzt. Cery und die alten Freunde helfen ihr bei der Flucht die sehr spannend ist. Die Magier sind sehr gut beschrieben wobei mir Fergun am wengisten symphatisch ist, meiner Meinung nach sind Rothen und Dannyl die besten Magier der Gilde.

    Freue mich schon auf den 2. Teil Die Novizin den ich will unbedingt wissen wie es mit Sonea, Rothen, Dannyl und Cery weitergeht.

    Von mir eine absolute Kaufempfehlung

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1. Die Säuberung


In Imardin, so heißt es, habe der Wind eine Seele und pfeife heulend durch die schmalen Straßen der Stadt, weil das, was er dort finde, ihn mit Trauer erfülle. Am Tag der Säuberung heulte der Wind durch die schwankenden Masten der Schiffe im Hafen, peitschte durch das Westtor und schrie die Gassen hinunter. Dann verstummte er plötzlich, bis nur noch ein Wimmern zu hören war, als seien ihm die zerfetzten Seelen, die ihm entlang des Weges begegneten, eine unerträgliche Qual.
So zumindest empfand es Sonea. Als sie abermals von einem eisigen Windstoß erfasst wurde, schlang sie die Arme um sich und hüllte sich fester in ihren abgetragenen Mantel. Mit ärgerlich gerunzelter Stirn sah sie zu Boden. Schmutziger Schneematsch schwappte ihr bei jedem Schritt über die Füße. Die Lappen, die sie in ihre viel zu großen Stiefel gestopft hatte, hatten sich bereits mit Wasser voll gesogen, und ihre Zehen schmerzten vor Kälte.
Dann nahm sie aus dem Augenwinkel eine plötzliche Bewegung zu ihrer Rechten wahr und machte einen Schritt zur Seite, als ein Mann mit wirrem, grauem Haar aus einer kleinen Seitenstraße gestolpert kam und auf die Knie fiel. Sonea blieb stehen und hielt ihm die Hand hin, aber der Alte schien sie gar nicht zu bemerken. Mühsam rappelte er sich hoch und schloss sich den Menschen an, die die Straße entlangzogen.
Seufzend hielt Sonea Ausschau, so gut es eben ging, ohne ihr von einer großen Kapuze verborgenes Gesicht den Blicken anderer zu enthüllen. An der Einmündung der Gasse war ein Wachsoldat postiert. Mit einem hämischen Grinsen beobachtete er die kleine Gruppe am unteren Ende der Straße. Sonea sah ihn mit schmalen Augen an, aber als er sich in ihre Richtung drehte, wandte sie hastig den Blick ab.
Zur Hölle mit den Wachen, dachte sie. Mögen sie alle giftige Faren in ihren Stiefeln finden. Mit einem Anflug von schlechtem Gewissen dachte sie an einige der freundlicheren Wachen, aber sie war nicht in der Stimmung, Ausnahmen zu machen.
Inzwischen hatte sie die kleine Gruppe schlurfender, gebeugter Gestalten erreicht und folgte ihnen auf eine breitere Durchgangsstraße. Die Straße war zu beiden Seiten von zwei- bis dreigeschossigen Gebäuden gesäumt. In den Fenstern der oberen Stockwerke reihte sich ein Gesicht an das andere. In einem Fenster entdeckte Sonea einen gut gekleideten Mann, der einen kleinen Jungen auf dem Arm hielt, damit er die Menschen unten auf der Straße sehen konnte. Der Mann rümpfte angeekelt die Nase, und der Junge schnitt eine Grimasse, als hätte er in einen faulen Apfel gebissen.
Sonea blickte wütend zu den beiden hinauf. Die würden nicht mehr so aufgeblasen dreinschauen, wenn ich ihnen einen Stein durchs Fenster werfen würde. Sie sah sich halbherzig um, aber falls irgendwo Steine herumlagen, waren sie unter dem Schneematsch gut verborgen.
Einige Schritte vor ihr standen zwei Wachen an der Mündung einer kleinen Gasse. Angetan mit steifen Mänteln aus gekochtem Leder und eisernen Helmen, sahen sie so aus, als wögen sie gut und gern doppelt so viel wie die Bettler, die sie beobachteten. Sie hielten Holzschilde in den Händen, und an ihrer Hüfte hingen Kebin - Eisenstangen, die als Schlagstöcke benutzt wurden. Allerdings war direkt über dem Griff zusätzlich noch ein Haken angebracht, um einem Angreifer damit das Messer zu entwinden. Sonea senkte den Blick und ging an den beiden Männern vorbei.
"... sollen sie von den anderen abschneiden, bevor sie den Platz erreichen", sagte einer der Wachmänner soeben. "Es sind ungefähr zwanzig. Der Anführer der Bande ist ein großer Kerl. Hat eine Narbe am Hals und..."
Soneas Herz setzte einen Schlag aus. War es möglich...?
Einige Meter hinter den Wachen schlüpfte Sonea in einen Hauseingang und drehte den Kopf, um noch einmal verstohlen zu den beiden Männern hinüberzusehen. Dann zuckte sie heftig zusammen. Zwei dunkle Augen blickten ihr aus dem Flur entgegen.
Eine Frau starrte sie mit vor Überraschung geweiteten Augen an. Sonea wich einen Schritt zurück. Auch die Fremde zog sich zurück, dann lächelte sie, als Sonea kurz auflachte.
Nur ein Spiegelbild! Sonea streckte die Hand aus, und ihre Finger trafen auf ein blank poliertes Metallschild, das an der Wand befestigt war. In die Oberfläche waren Worte eingeritzt, aber sie wusste zu wenig über Buchstaben, um erkennen zu können, was dort geschrieben stand.
Sie begutachtete ihr Spiegelbild. Ein mageres Gesicht mit hohlen Wangen. Kurzes, dunkles Haar. Niemand hatte sie jemals hübsch genannt. Sie konnte noch immer als Junge durchgehen, wenn sie wollte. Ihre Tante meinte, sie käme mehr nach ihrer lange verstorbenen Mutter als nach ihrem
Vater, aber Sonea hatte den Verdacht, dass Jonna einfach keine Ähnlichkeit mit ihrem verschwundenen Ehebruder erkennen wollte.
Sonea trat näher an die Metallplatte heran. Ihre Mutter war sehr schön gewesen. Vielleicht, wenn ich mir die Haare wachsen ließe, überlegte sie, und wenn ich etwas weiblichere Kleidung trüge...
...oh, spar dir die Mühe. Mit einem selbstironischen Schnauben wandte sie sich ab, verärgert darüber, dass sie sich von solchen Fantasien hatte ablenken lassen.
". vor ungefähr zwanzig Minuten", erklang in der Nähe eine Stimme. Sie erstarrte, als ihr wieder einfiel, warum sie in den Hauseingang getreten war.
"Und wo soll die Falle zuschnappen?"
"Keine Ahnung, Mol."
"Ah, da wäre ich gern dabei. Ich habe gesehen, was sie letztes Jahr mit Porlen gemacht haben, diese kleinen Bastarde. Es hat Wochen gedauert, bis der Ausschlag wieder weg war, und er konnte tagelang nicht richtig sehen. Ich frage mich, ob... He! Das ist die falsche Richtung, Junge!"
Sonea ignorierte den Soldaten, denn sie wusste, dass er und sein Gefährte auf keinen Fall ihren Posten verlassen würden. Sie durften nicht riskieren, dass die Menschen auf der Straße sich ihre Unaufmerksamkeit zunutze machten und sich durch die Nebengasse davonstahlen. Sonea begann zu rennen und bahnte sich einen Weg durch die Menge, die jetzt immer dichter wurde. Von Zeit zu Zeit blieb sie stehen, um nach vertrauten Gesichtern Ausschau zu halten.
Sie zweifelte keinen Augenblick daran, von welcher Bande die Wachen gesprochen hatten.

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