BuchhändlerInnen im Portrait

aus Bad Salzuflen

Gesamte Rezensionen
125 (ansehen)
Alter
30 Jahre
Abteilung
Belletristik
Funktion
Stellvertretende Filialleitung
Lieblingsautoren
Jo Nesbo, John Katzenbach, Kerstin Gier, Jonathan Stroud, Joanne K. Rowling, David Safier
An meinem Beruf gefällt mir
Den unterschiedlichsten Menschen tolle Bücher empfehlen zu können.
Im Beruf seit
2008
Das beste Buch aller Zeiten
Dafür gibt es eindeutig zu viele tolle Bücher!
Zu meiner Buchhandlung Zu den Top 100: BuchhändlerInnen

Meine Rezensionen

  • Julia
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    Viel mehr, als nur eine Liebesgeschichte!
    Rezension vom 12.08.2011
    Dieses Buch ist einfach unglaublich. Es verbindet eine tolle Liebesgeschichte mit historischen Fakten und ist besonders gegen Ende so spannend wie ein Krimi - eine tolle Mischung! Auch wenn ich sonst kein Fan von historischen Romanen bin, so hat mich diese Geschichte von Anfang an mitgerissen. Aus diesem Grund möchte ich diesen tollen Roman allen empfehlen, die von der Geschichte um Romeo und Julia genauso fasziniert sind wie ich und natürlich allen, die sich einfach von einem tollen Roman mitreißen lassen wollen.
  • Plötzlich Shakespeare
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    Zwei sind einer zuviel!
    Rezension vom 11.08.2011
    Der neueste Roman von David Safier ist genau das Richtige für alle, die mal wieder richtig lachen möchten. Denn die liebeskranke Rosa muss nicht nur mit sich selbst, sondern auch mit dem legendären William Shakespeare so manchen Kampf ausfechten, um endlich die wahre Liebe zu finden. Dies ist ein tolles Buch, von dem nicht nur die Fans von Safiers schrägem Humor begeistert sein werden, denn er schafft es wieder einmal uns mit viel Wortwitz auf eine Reise mitzunehmen, die voller Überraschungen und lustiger Momente ist. Das Buch hinkt ein bißchen hinter seinem Debutroman „Mieses Karma“ hinterher, ist aber trotzdem absolut empfehlenswert. Viel Spaß dabei!
  • Der Regler
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    Seine Vergangenheit holt ihn ein!
    Rezension vom 11.08.2011
    „Der Regler“ ist ein sehr gelungenes Debut des Autors Max Landorff! Er schafft es durch die kurzen Kapitel und die überraschenden Wendungen einen Spannungsbogen aufzubauen, der schier ins Unermessliche steigt. So ist das Buch ein wahrer Page-Turner, das man einfach nicht aus der Hand legen kann. Super spannend und fesselnd bis zur letzten Seite. Ein absolutes Muss für Krimifans
  • Schneller als der Tod
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    Ungewöhnlich gut!
    Rezension vom 11.08.2011
    Bei dem Mafia-Krimi „Schneller als der Tod“ von Josh Bazell, handelt es sich um ein ganz ungewöhnliches und erfrischend neuartiges Buch, rund um den ehemaligen Auftragskiller der New Yorker Mafia, Dr. Peter Brown. Heute ist Peter im Zeugenschutzprogramm und arbeitet als Arzt in einem Krankenhaus. Doch jetzt passiert das unfassbare: Ein todkranker Feind aus alten Mafiatagen wird ins Krankenhaus eingeliefert und droht ihn auffliegen zu lassen, wenn dieser nicht sein Leben rettet. Und schon beginnt ein rasanter und packender Wettlauf gegen die Zeit. Voller Sarkasmus schildert Peter von nun an, wie er damals Auftragskiller geworden ist, und wie er versucht aus der vor ihm liegenden Misere zu entkommen. Einfach super!
  • Konrad Simonsen 01. Schweinehunde
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    Auf welcher Seite stehen Sie?
    Rezension vom 10.08.2011
    Das Besondere an diesem Buch ist die Wirkung der Geschichte auf den Leser. Wenn man anfängt dieses Buch zu lesen, denkt man, es erwartet einen ein spannender skandinavischer Krimi. Doch weit gefehlt! Je weiter die Geschichte voran schreitet, umso mehr muss sich der Leser mit den Fragen auseinandersetzen: Welche Einstellung habe ich zu Kindesmissbrauch und Pädophilie? Was halte ich von Selbstjustiz? Und vor allem: Wie würde ich reagieren?
    Es erwartet Sie somit ein spannender Krimi, der viele Fragen aufwirft und folglich mehr Tiefe aufweist als erwartet. Toll!
  • Damals, am Meer
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    Eine Familiengeschichte der besonderen Art
    Rezension vom 10.08.2011
    „Damals, am Meer“ ist eine ruhige und nachdenkliche Geschichte über die Vergänglichkeit und den Verlust der Heimat, aber auch über den Wandel und den Aufbruch in neue Zeiten. Balzano schafft es in seinem Debutroman durch diese anrührende Generationen-Geschichte den Leser über die eigenen Werte und die eigene Lebenssituation sinnieren zu lassen. Dieses Buch ist wirklich ein schöner Sommerroman…
  • Das Buch ohne Namen
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    Skuril und blutrünstig!
    Rezension vom 10.08.2011
    Dieses Buch ist einfach außergewöhnlich. Es sind nicht nur die schrägen Gestalten und die überraschenden Wendungen, sondern die einzigartigen Geschichten, die am Ende alle zusammenfließen, die dieses Buch so besonders machen. Hier kommen auf jeden Fall alle Fantasyfans auf ihre Kosten, die es auch mal ein bisschen makaber und blutig mögen. Und eins kann ich schon mal verraten: Nachdem ihr das Buch gelesen habt, werdet ihr Leute, die Bourbon trinken, mit ganz anderen Augen sehen!!!
    Fazit: Dieses Buch ist ein grandioser Auftakt zu einer sehr erfolgreichen Trilogie!
  • Inselzirkus
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    Mamma Carlotta ist einfach die Beste!
    Rezension vom 24.05.2011
    Mamma Carlotta ist wieder einmal auf Sylt zu Besuch bei ihrem Schwiegersohn. Und diesmal sorgen nicht nur die Dreharbeiten einer bekannten Telenovela für Aufregung bei Mamma Carlotta und ihren Enkelkindern, denn schon bald gibt es den ersten Todesfall. Wie zu erwarten war, kann Mamma Carlotta einfach nicht anders und fängt mit den Ermittlungen an. So versucht sie abermals mit ihrem italienischen Charme und Temperament dem Täter auf die Spur zu kommen.
    Entstanden ist dadurch eine eingängige, leichte, lustige und trotzdem spannende Lektüre voller Situationskomik, bei der erst ganz am Ende klar wird, wer der Täter ist. Die perfekte Urlaubslektüre...
  • Elf Leben
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    Ein Roman, der zum Nachdenken anregt!
    Rezension vom 24.05.2011
    Mit seinem Erstlingswerk hat Mark Watson bewiesen, dass man scheinbar auch unbedeutende Ereignisse immer auf ihre Konsequenzen für die Zunkunft überprüfen sollte. So schafft er es, seine Leser durch diese so leicht fließende, unterhaltsame, etwas schräge und immer wieder überraschende Geschichte zum Nachdenken anzuregen. Plötzlich hinterfragt man sein eigenes Handeln bzw. nicht Handeln und findet sich in der Geschichte irgendwie immer wieder. Außerdem bringt er einen durch die überraschenden Verwicklungen der einzelnen Handlungsstränge immer wieder zum Lachen und fesselt bis zur letzten Seite. Eine tolle Mischung...
  • Ein toter Lehrer
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    Aufwühlend und erschreckend!
    Rezension vom 24.05.2011
    Simon Lelic hat es geschafft das Thema Mobbing in seinem Debutroman derart drastisch darzustellen und zu thematisieren, dass man als Leser manchmal schreien möchte, weil man die Qualen kaum noch ertragen kann, die der Geschichtslehrer und spätere Amokläufer über sich ergehen lassen musste. Lelic hat in der Geschichte ein so schonungsloses Bild von alltäglichem menschenunwürdigem Verhalten gezeichnet, das mich schockiert und aufgewühlt hat. Die Massage des Buches ist eindeutig: Verhindert Mobbing und kümmert euch um Mobbingopfer, denn durch permanentes hetzen, ausgrenzen und schickanieren können Menschen gebrochen und tief verletzt werden. Das sollte sich jeder vor Augen führen. Aus diesem Grund empfehle ich dieses Buch auf der einen Seite allen Lesern, die sich mit den Themen Mobbing und Ausgrenzung beschäftigen wollen. Auf der anderen Seite natürlich auch allen, die ein Buch suchen, dass spannend ist und zum Nachdenken anregt.