Magie
Leseprobe

Magie

Roman. Die Vorgeschichte der Trilogie "Die Gilde der Schwarzen Magier"

von Trudi Canavan

Buch

gebunden (733 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Nicht mehr lieferbar

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 34.90

  • Windows PC und Mac OS (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions")
  • Mobilgeräte mit Android (z.B. mit der kostenlosen OYO App von Thalia)
  • Mobilgeräte mit Apple iOS (z.B. mit der kostenlosen App "Bluefire Reader")
  • eReader (z.B. OYO, Sony Reader)
  • Kindle unterstützt aktuell leider kein Adobe DRM.
  • Linux unterstützt derzeit leider kein Adobe DRM.

Andere Kunden, die "Magie" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Eine Novizin folgt ihrem Traum!


Trudi Canavan kehrt dorthin zurück, wo ihr Aufsehen erregender Erfolg begann - zur Welt von Sonea und der Gilde der Schwarzen Magier!


Tessia wächst als die Tochter eines Dorfheilers in Kyralia auf, und nichts wünscht sie sich mehr, als selbst Heilerin zu werden - sehr zum Ärger ihrer Mutter, die Tessia lieber verheiratet sehen möchte. Doch dann nimmt das Leben der jungen Frau eine dramatische Wendung! Als sie in der Burg ihres Lehnsherrn, des Magiers Lord Dakon, einen Verletzten versorgt, muss Tessia sich der brutalen Annäherungsversuche eines sachakanischen Zauberers erwehren - und gebraucht dabei instinktiv Magie.


Plötzlich blickt sie einer völlig neuen Zukunft als Lord Dakons Novizin entgegen. Bei aller Begeisterung und allem Stolz über ihre unerwartete Bestimmung erkennt Tessia aber schon bald, dass mit ihren magischen Gaben auch große Gefahr einhergeht. Denn am Horizont zieht ein verheerender Krieg zwischen Kyralia und Sachaka auf - und Tessia muss schneller ihre Magie zu beherrschen lernen als je eine Novizin vor ihr ...


Die Vorgeschichte der Bestsellertrilogie »Die Gilde der Schwarzen Magier«!


Produktdetails

ISBN-10: 3-7645-3037-5
EAN: 9783764530372
Originaltitel: The Magician's Apprentice
Erschienen: 18.05.2009
Verlag: Penhaligon
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 733
Gewicht: 848 g
Übersetzer: Michaela Link
Nach oben

Trudi Canavan

Trudi Canavan wurde 1969 im australischen Melbourne geboren. Sie arbeitete als Grafikerin und Designerin für verschiedene Verlage und begann nebenbei zu schreiben. 1999 gewann sie den Aurealis Award für die beste Fantasy-Kurzgeschichte. Ihr Debütroman, der erste Band der Trilogie "Die Gilde der Schwarzen Magier", erschien 2001 in Australien, wurde dort mit großer Begeisterung aufgenommen und ist inzwischen auch ein spektakulärer Erfolg in England. Zurzeit arbeitet Trudi Canavan an einem neuen Fantasy-Epos.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

  • Lesenswert

    von Linda Zeller, am 18.05.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Basel

    «Magie» begeistert mich weit weniger als die ersten drei Bände um Kyralia, Sonea und die Schwarze Magie. Sprachlich ansprechend wird der Leser durch eine Welt geführt, von welcher die Heldin der «Gilde der schwarzen Magier» nur hört und liest. Viele Ereignisse der Geschichte sind damit allerdings schon klar, weil die Zukunft bereits bekannt ist. Auch reicht in meinen Augen die Storyline nicht an die Spannung der Trilogie heran.

    Für Fans ist «Magie» jedoch ein Muss wegen vieler Details und Hintergrundinformationen. Fazit: Nicht top, aber doch lesenswert.

Kundenrezensionen

  • Die Vorgeschichte von dem Land Kyralia Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kai Reinhard, am 18.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit "Magie" legt Trudi Canavan die Vorgeschichte zu der Trilogie "Die Gilde der schwarzen Magier" vor.
    Tessia ist die Tochter eines Dorfheilers und führt ein gutes Leben. Als eines Tages Lord Dakon die seltene Gabe der Magie in Tessia entdeckt. Dieser nimmt sich Tessia an und bildet sie aus. Leider steht Kyrilia kurz vor einem Krieg mit Sachaka und Tessia muss schneller als jeder andere Novize vor ihr lernen, ihre Gabe zu beherrschen.
    Leider kann sich die Autorin in "Magie" nicht weiter steigern. Auch hatte ich das Gefühl, dass Trudi Canavan voraussetzt, dass man ihre erste Trilogie gelesen hat, da einiges nicht gut oder lückenhaft erklärt wurde. Für alle, welche ihre erste Trilogie gelesen haben eine gute Ergänzung. Allen anderen würde ich empfehlen zuerst die Trilogie "Die Gilde der schwarzen Magier" zu lesen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Anfang eines Fantasy-Spektakels Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jascha Koch, am 24.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit Magie beginnt Trudi Canavans fantastische Geschichte in eine Welt voller Magie, Freundschaft, Gefahren und Abenteuern. Verschiedene Hauptcharaktere, darunter die Meisterschülerin Tessia, sorgen für abwechslungsreiche Erzählperspektiven, die wunderbar ineinander übergehen und den Gang der Geschichte fließend und abwechslungsreich wiedergeben. Für all diejenigen, die von Trudi Canavan und ihren Geschichten bereits begeistert sind, geht hier der Lesespaß weiter und führt einen, wenn auch rückblickend, in die Anfänge der Magiergilde ein. Für alle Anderen ist dieses Buch ein toller, im wahrsten Sinne fantastischer Einstieg in die Welt der Magie. Trudi Canavan bezaubert einfach in jedem ihrer Werke mit ihrer schönen Schreibweise.

    Mein Tipp: Erst Magie, dann die Trilogie um die Gilde der schwarzen Magier und danach Sonea lesen und das Fantasy-Erlebnis ist perfekt!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Canavan - Magie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von D. Knichel, am 19.10.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kyralia wächst und gewinnt an Wohlstand, seitdem die Sklaverei abgeschafft wurde und die Abhängigkeit von Sachaka nicht mehr gegeben ist. Die Magier, die jetzt an der Macht stehen, behandeln die Menschen gut und unterstützen ihr Weiterleben in Kyralia. In dieser Zeit lebt Tessia mit Ihren Eltern. Ihr Vater ist Heiler und somit für die Krankheiten und Pflege der Alten zuständig. Tessia hilft ihrem Vater wo sie kann und lernt dabei viel über den Umgang mit Menschen und die Pflege der Kranken. Doch die Menschen in dieser Zeit sind von Vorurteilen geprägt - sie würden niemals eine Frau als Heilerin akzeptieren. Lord Dakon, der die Grenzprovinz behütet und überwacht, ruft Tessias Vater zu sich, um einem misshandelten Sklaven zu helfen. Als Tessia am nächsten Tag nach dem Rechten schauen möchte, wird sie von Takado dem Sachakanischen Magier, dem der Sklave gehört, bedrängt. In dieser Not werden Tessias magische Kräfte frei. Sie gilt fortan als Naturtalent, geht zu Lord Dakon in die Lehre und beginnt recht schnell mit seinem anderen Lehrling Jayan der kurz vor seinem Meisterabschlüß ist die Ausbildung. Während Tessia mit den beiden auf Reisen geht, wird ihre Heimat überfallen und viele Menschen, darunter auch ihre Eltern, werden ermordet. Sachaka will sich sein altes Reich zurück erobern. Zusammen mit Jayan hilft Tessia den Menschen im Kampf gegen Sachaka und bringt sich dadurch auch selbst in Gefahr …

    "Magie" ist die Vorgeschichte zur Trilogie "Die Gilde der Schwarzen Magier" und liefert einiges an Hintergrundwissen: Es wird klar, warum sich Kyralia und Sachaka feindlich gegenüber stehen und warum die so genannten Schwarze Magie verpöhnt ist. Canavan schafft es den Leser zu fesseln und auf eine kleine Zeitreise mitzunehmen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • wie alles begann... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sonja Smolka, am 27.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit "Magie" führt Trudi Canavan den Leser zu den Ursprüngen der kyralischen Geschichte. Die Gilde existiert noch gar nicht, und die Kyralier haben erst vor nicht allzu langer Zeit ihre Unabhängigkeit von Sachaka erhalten. Doch die übermächtigen Nachbarn bleiben noch immer gefährlich. Das muß auch Tessia am eigenen Leib erfahren, die als Gehilfin ihres Vaters im Bereich der Heilkunde mitarbeitet. Doch der sachakanische Gast ihres Lords wird handgreiflich, und Tessia wehrt sich instinktiv ... mit Magie! Ihr Leben verändert sich von da an dramatisch. Sie wird von ihrem Lord ausgebildet, und das in einer Zeit, wo ein Krieg mit dem mächtigen Sachaka fast unmittelbar bevorsteht. Aber sie will helfen... und sie wird zu einer der wichtigsten Stützen, die Kyralia besitzt.
    Zeitllich gesehen spielt "Magie" vor der "Gilde der Schwarzen Magier" und hat nichts von der Faszination der Trilogie verloren. Auch muß man Soneas Geschichte nicht zwangsläufig kennen; doch sollte man dieses Buch definitiv lesen, bevor man zu der neuen Trilogie mit ihrem Erstlingsband "Sonea - Die Hüterin" greift. Das erleichtert dann vieles. Alles in allem kann ich "Magie" aber jedem empfehlen, der schon mit Sonea und Kyralia gebangt hat oder dies noch tun will. Spannend bis zur letzten Seite!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Das Buch als leinwand Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Konstanze Ehrhardt, am 11.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In "Magie" ist Trudi Canavan ein Meisterstück gelungen, dass es wert wäre angemessen verfilmt zu werden. Seit sie schreibt wird sie mit jedem Buch immer besser. Ihr ruhiger Schreibstil, ihre klare , schöne Sprache ermöglichen es ihr, nicht nur eine spannende , farbige Handlung zu erzählen, sondernn auch dem Leser Einblicke in die einzelnen Personen und ihre Handlungsweisen zu geben. Man beginnt zu verstehen was die Einzelnen antreibt. Zu den Stärken von Trudi Canavan gehört es auch, nach Lösungen zusuchen, was insbesondere bei der Weiterentwicklung ihrer Hauptpersonen innerhalb der Handlung deutlich wird.
    Mit"Magie" hat Trudi Canavan ein wunderschönes Buch geschrieben, mit einer mitreissenden Handlung, ohne dabei in Klisches zu verfallen.
    Ich kann Euch nur dieses Buch empfehlen. Ihr werdet Tessia mögen, Hanara verstehen und mit Stara nach einem neuen Weg suchen.
    Man wünscht sich am Ende nur eines , eine Fortsetzung..und man weiss, dieses Buch hat das Potential für einen Film!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Magie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Hildebrandt, am 18.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit diesem Buch taucht Trudi Canavan wieder einmal in die Welt „der Gilde der Schwarzen Magier“ ein. Doch hier ist schwarze Magie Alltag, denn die Geschichte spielt vor der Trilogie um Sonea und beleuchtet die historische Vorgeschichte. Die Hauptperson Tessia ist von einfacher Herkunft und möchte wie ihr Vater andere Menschen heilen. Doch eines Tages ändert sich auf einen Schlag alles. Tessia offenbart eine starke magische Gabe und kommt unter der Führung des zauberkundigen Dakon als Novizin an die Akademie. Eigentlich könnten sich hier all ihre Träume erfüllen, aber es braut sich ein magischer Krieg zusammen, der alles bedroht, was Tessia wichtig ist. Dieses Buch ist das bisher stärkste Werk von Frau Canavan und nicht nur für alte, sondern auch für neue Fans absolut empfehlenswert.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Wunderbare Vorgeschichte zur Gilde der schwarzen Magier Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Bücher von Trudi Canavan sind einfach allesamt super. Hat man mal eines gelesen muß man unbedingt auch alle anderen lesen. Und bei "Magie" ist es nicht anders. Ein sehr gelungenes Werk! Man kann es vor der Trilogie "Die Gilde der schwarzen Magier" lesen oder aber auch danach. Man benötigt nicht das Wissen der einen Bücher, um die anderen zu verstehen.
    In "Magie" wird eine Zeit beschrieben, in der es die Gilde der Magier noch nicht gibt, aber wie es dazu kommt und wie die Magier Stärken entdecken, die sie zuvor nicht kannten und erkennen, daß sie ihr Wissen um Magie nicht für sich behalten dürfen, sondern es mit anderen teilen müssen, um alle gemeinsam großen Nutzen daraus ziehen zu können. In einem weiteren Handlungsstrang entdeckt die Meisterschülerin Tessia, die zuvor als Heilergehilfin für ihren Vater gearbeitet hat, wie sie mit Magie heilen kann. Die Beschreibungen hierzu finde ich äußerst einfühlsam. Tessia spürt dem Körper nach und entdeckt wie sie mit ihm arbeiten kann und unterstützen kann in der Krankheit.
    Einen Stern Abzug gibt es, da ich es schade finde, wenn Fanatsy Bücher sich so sehr aufs Kämpfen stürzen. Davon ist für meinen Geschmack zu viel im Buch.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Magie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.09.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mir persönlich ist aufgefallen das Trudi Canavan seit ihrer 1. Trilogie immer besser schreibt. Da schon jene Teile vor Spannung nur so strotzten gefiel mir ""Magie"" am besten da es viele ungeklärte Informationen die im ersten Teil fehlten enthielten.Da auch neue Geschichten wie die von Tessia, Stara und noch vielen anderen wie nur Trudi C. es kann verwoben sind hat mir das Buch sehr gefallen und ich würde es jedem Fantasyliebhaber und allen Trudi C. Fans empfehlen. Da ich niemandem von euch das lesen verderben möchte verrate ich nur so viel: in Mandryn einem kyralischen Dorf wird ein Natutalent entdeckt das starke magische Fähigkeiten besitzt jedoch wird ihr Dorf von Sachakanern angegriffen und ihr Vater und ihre Mutter sterben. Wird Tessia zusammen mit Lord Dakon und Jayan di Invasion zerschlagen oder fällt Kyralia in die grausamen Hände der Sachakaner? Mehr möchte ich nicht verraten...
    Viel Spaß beim lesen.:)

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • gefühlvolle Fantasie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Eva-Regina Richter, am 14.09.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Tessia möchte wie ihr Vater heilen helfen. Doch eine Ausbildung zur Heilerin ist ihr wegen ihrer einfachen Herkunft verwehrt.
    Als sie sich gegen die unlauteren Annäherungsversuche des Sachakaner Takados zur Wehr setzt, erkennt der Magierlord Dakon, dass sie ein Naturtalent ist. Fortan bildet er sie auch in Magie aus.
    Im durch Takados Unbesonnenheit heraufbeschworenen Krieg zwischen Sachaka und Kyralia
    wird deutlich, das auch die Magier von Kyralia eine Gilde bilden müssen.

    Endlich ist sie da. Die Vorgeschichte zur >Gilde der schwarzen Magier<.
    Ein unbedingtes Muss für alle Leser dieser Triologie.
    Ein Werk voll knisternder Spannung, selbstlosem Einsatz und neuen Erkenntnissen. Aber auch hier kommen Liebe und Eifersucht nicht zu kurz.
    Einmal mit dem lesen begonnen, will man nicht aufhören. Absolut fesselnd geschrieben.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Die Vorgeschichte von "Die Gilde der Schwarzen Magier". Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von René Herrmann-Zielonka, am 12.09.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Magie ist der bereits siebte Roman von Trudi Canavan und die offizielle Vorgeschichte von „Die Gilde der Schwarzen Magier“. Die Welt von Sonea ist nur schwer zu erkennen da es eine Magiergilde noch nicht gibt. Auch werden die Novizen nicht an der Akademie ausgebildet, sondern von Meistermagiern persönlich. In diesem Roman werden die Grundlagen für „Die Gilde der Schwarzen Magier“ gelegt. An sich ist Frau Canavan für ihren sachlichen und ruhigen Schreibstil bekannt und beliebt. Sie schafft es die Leser mit ihren Büchern zu fesseln. ABER!!!! Magie ist ein sehr guter Fantasyroman, allerdings kann man kaum eine Weiterentwicklung im Scheibstil von Trudi Canavan erkennen. Was sehr schade ist. Die Kämpfe sind weder spannend noch fesselnd geschrieben, man ist eher verwirrt. Die Handlung ist an sich flüssig, aber macht auch hier merkwürdige Sprünge. Es werden drei Personen Tessia die Novizin, Hanara der Sklave und Stara eine Ehefrau als Hauptstränge beschrieben. Aber ich hab teilweise sehr gezweifelt, warum gerade Hanara und Stara soviel Platz in der Geschichte bekommen, da sie eher nur Nebenrollen einnehmen und weder wichtig noch spannend für die Handlung sind. Vielleicht sollten sie dem Leser Einblicke in das Wesen der Sachakaner geben. Alles in allem ist es ein gut gelungener Fantasyroman, der den Leser insgesamt nicht sehr enttäuschen wird und ihm auch viele angenehme Stunden beschert. Jeder der bereits die anderen Bücher von ihr gelesen hat, wird auch hier gerne zugreifen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein Prequel, der sich sehen lassen kann Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elke Schmidt, am 14.08.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meiner Kollegin Hanna Rink kann ich nur zustimmen. Ein gelungener Roman, der ungefähr 700 Jahren vor "Die Guilde der schwarzen Magier" spielt. Trotz der Tatsache, dass es eigentlich eine Vorgeschichte ist, sollte man die Trilogie zuerst lesen, denn so bleiben beim Erstlesen viele Spannungspunkte erhalten. Denn was für die Magier der Akademie als gefährliche und böse Magie bezeichnet wird, ist hier Tagesordnung. Was an diesem Buch noch ein Stück besser ist, als an der Trilogie, sind die Bemühungen die Sachakaner näher zu beschreiben. Da sie (einmal wieder) den bösen Part übernehmen, find ich es noch angenehmer, dass ihre Kultur einmal beleuchtet wird. Ein Muss für alle Trudi Canavan Leser!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Endlich wieder neuer Lesestoff von Trudi... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jule, am 18.07.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ... finde das Buch sehr gelungen.

    Der Leser erhält einen guten Einblick, wie das Leben in Kyralia war, als es noch keine Magiergilde gab. Die Entwicklung vom Magier, der alleine agiert und auch nur an sein eigenes Fortkommen denkt, hin zum Teamplayer ist wirklich sehr gut umgesetzt worden. Und in diesem Fall auch notwendig gewesen, da Kyralia sich einer Invasion gegenüber sieht.

    Die Story ist nicht etwas absolut neues, sondern erzählt von den Anfängen. Für Leser, die bereits von den anderen Büchern begeistert waren, ein MUSS.

    Gebe allerdings nur 4 von 5 Sternen, da das Buch doch leider um einige Seiten zu langatmig war.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Einfach nur fantastisch... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Godfather, am 08.07.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Tessa ist die Tochter eines Dorfheilers, dem sie gerne zur Hand geht. Sie sieht es als ihre Bestimmung, kranken und verletzten Menschen zu helfen.
    Als Tessas Vater eines Tages in die Burg ihres Lehnsherren beordert wird, begleitet sie ihn kurzerhand. Sie werden bereits vom Magier Lord Dakon erwartet, dem das Gemäuer gehört und von ihm zu einem Menschen geführt, der dem Tode näher als dem Leben steht.
    Überrascht stellt Tessa fest, dass es sich bei dem Patienten nicht um einen Kyralier handelt, sondern um einen Sachakaner. Außerdem ist er der halb Tot geprügelte Sklave von Takado, einem grausamen sachakanischen Magier.
    Tessa muss sich auch kurz nach ihrer Ankunft den Annäherungsversuchen von Takado erwehren- und zwar mit mächtiger Magie- die sie eigentlich nicht besitzen dürfte.
    Dakon erkennt das magische Potenzial der jungen Dame und nimmt sie kurzerhand als Lehrling auf, was Jayan, den Meisterschüler des Magiers nicht fröhlich stimmt. Doch was anfangs noch Verachtung und Hass ist, wird im späteren Verlauf der Geschichte wahre Freundschaft.
    Dakon erweist sich als geduldiger Lehrmeister und nimmt seine beiden Meisterschüler sogar mit in eine weit entfernte Stadt, um sich mit anderen Magiern auszutauschen…
    Auf diesen Moment hat Takado nur gewartet. Nach der Abreise der Magierkutsche nimmt der Sachakaner sofort Kontakt mit seinem ehemaligen Sklaven auf und lässt sich von ihm über die kämpferische Stärke des Gebiets unterrichten.
    Einige sachakanische Magier haben sich Takado angeschlossen- mit dem Ziel, ihr ehemaliges Heimatland wieder zu erobern und so viele Magier wie möglich zu töten.
    Als Dakon und seine Schüler wieder nach Hause kommen, ist dieses bereits in Schutt und Asche gelegt. Sofort schickt Dakon Boten aus, um Unterstützung zu bekommen.
    Kurze Zeit darauf hat sich eine schlagkräftige Magiertruppe um den alten Lord geschart und nimmt die Verfolgung von Takado und seinen Spießgesellen auf, die einen blutigen Pfad der Zerstörung hinterlassen haben…

    Ich muss gestehen, dass dies mein erstes Buch von Trudi Canavan war. Dadurch bin ich nicht vorbelastet und kann einfach drauflos schreiben.
    Das Buch ist wirklich sehr flüssig geschrieben und beherbergt eine gute Mischung aus Charakterentwicklung und Action. Interessant dabei ist, dass es in diesem Buch keine herkömmlichen Fußtruppen gibt, sondern sich die gesamten Kampfhandlungen ausschließlich zwischen Magiern ereignen. Das fand ich sehr gut! Besonders die Weiterentwicklung vom Einzelmagier zum sich gegenseitig schützenden Kollektiv war ein Knaller!
    Auch wie sich die einzelnen Personen im Laufe der Geschichte weiterentwickeln, ist gut gelungen. Kein Charakter wird vergessen oder auf ein Abstellgleis geschoben.
    Intrigen, Neid, Hass, Liebe, Bewunderung und noch vieles mehr findet man auf und zwischen den Zeilen.
    Leider fehlt eine Karte, die die doch sehr weit zurückgelegten Wegstrecken ein wenig verständlicher machen würden. Dafür gibt es ein Glossar mit allen wichtigen Dingen, die im Buch nicht näher beschrieben wurden.
    Fazit: Ein sehr ausgewogenes Buch, dass für jeden Fantasyfreund eine Überraschung parat hat und es verdient, gelesen zu werden!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Trudi Canavan - Magie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Hanna Rink, am 26.06.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als Tessia, die Tochter eines angesehenen Heilers, von einem ausländischen Magier belästigt wird, entdeckt sie ungeahnte magische Kräfte. Sofort wird sie von dem ortsansässigen Magier in Obhut genommen und in die Kunst der Magie unterwiesen. Doch ihre Zeit als Schülerin ist begrenzt, denn schon bald wird ihr Heimatland Kyralia von eben jenem ausländischen Nachbarn und dessen Verbündeten angegriffen. Gemeinsam mit ihrem Lehrmeister Dakon und dessen anderen Schüler Jayan macht sie sich auf den Weg um die fremden Magier zu vertreiben. Auf dem Weg durch ganz Kyralia stellen sich Tessia immer wieder unvorhersehbare Gefahren und Ereignisse in den Weg. Während der ganzen Reise ist sie zerrissen zwischen ihrer Pflicht als Meisterschülerin Dakon gegenüber und ihrem Wunsch, Heilerin zu werden. Als schließlich ihr Heimatdorf von den mordenden und brandschatzenden Magiern aus Sachaka überrannt und zerstört wird und ihre Eltern den Tod finden, schließen sich immer kyralische Magier der Gruppe an. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Sachakaner um ihr Heimatland vor den Angreifern zu retten.
    Ein magisches Abenteuer, dass trotz seiner Dicke nie langweilig wird, was bestimmt auch mit dem Wechsel zwischen den unterschiedlichen Charakteren zu tun hat. Ein fesselnder und spannender Roman von der Autorin der “Gilde der Schwarzen Magier“, der sich mit deren Entstehung befasst und somit die Vorgeschichte der Trilogie um .Sonea erzählt und dieser in nichts zurücksteht. Ein Muss für jeden Fan von Alison Croggon

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

Es gab keine schnelle und schmerzlose Methode, eine Amputation durchzuführen, das wusste Tessia. Nicht, wenn man es richtig machte. Für eine saubere Amputation musste man einen Hautlappen schneiden, um damit den Stumpf zu bedecken, und das kostete Zeit.
Während ihr Vater mit geschickten Bewegungen begann, die Haut um den Finger des Jungen herum einzuritzen, beobachtete Tessia das Mienenspiel der Menschen im Raum. Der Vater des Jungen stand mit vor der Brust verkreuzten Armen und durchgedrücktem Rücken da. Sein Stirnrunzeln konnte die Spuren von Sorge nicht ganz verbergen, doch Tessia wusste nicht, ob es Mitgefühl mit seinem Sohn war oder die bange Frage, ob er rechtzeitig mit der Ernte fertig werden würde. Wahrscheinlich ein wenig von beidem.
Die Mutter hielt die andere Hand ihres Sohnes fest umklammert, während sie ihm ins Gesicht starrte. Seine Haut war gerötet, Schweißperlen standen ihm auf Stirn und Wangen. Der Junge biss die Zähne zusammen, und trotz der Warnung des Heilers sah er aufmerksam zu, wie dieser arbeitete. Er hatte bisher vollkommen reglos dagesessen und weder seine verletzte Hand bewegt noch gezappelt. Kein Laut war über seine Lippen gekommen. Solche Selbstbeherrschung beeindruckte Tessia, vor allem bei einem so jungen Menschen. Landarbeiter galten als ein zähes Völkchen, aber ihrer Erfahrung nach traf das nicht immer zu. Sie fragte sich, ob das Kind in der Lage sein würde, auch weiterhin so tapfer zu sein. Schließlich würde noch Schlimmeres kommen.
Das Gesicht ihres Vaters war angespannt vor Konzentration. Er hatte die Haut des Fingers vorsichtig über das Gelenk des Knöchels zurückgezogen. Auf einen Blick von ihm nahm sie das kleine Gelenkmesser vom Brenner und reichte es ihm. Dann nahm sie ihm den Schäler Nr. 5 ab, wusch ihn und hielt die Klinge sorgfältig über den Brenner, um sie mit Hilfe des Feuers zu reinigen.
Als sie aufblickte, war das Gesicht des Jungen von Falten überzogen. Tessias Vater hatte begonnen, durch das Gelenk zu schneiden. Sie hob den Kopf und bemerkte, dass der Vater des Jungen jetzt eine teigig-graue Gesichtsfarbe angenommen hatte; die der Mutter war schneeweiß.
"Schaut nicht hin", murmelte Tessia warnend. Die Frau wandte abrupt den Kopf ab.
Die Klinge traf mit einem Klacken auf das Operationsbrett. Nachdem sie ihrem Vater das kleine Gelenkmesser abgenommen hatte, reichte Tessia ihm eine gebogene Nadel, in der bereits ein feiner, aus einer Sehne gefertigter Faden steckte. Die Nadel glitt mühelos durch die Haut des Jungen, und ein Funke von Stolz glomm in Tessia auf; sie hatte sie zur Vorbereitung auf diese Operation sorgfältig geschärft, und der Sehnenzwirn war der feinste, den sie je hergestellt hatte.
Sie betrachtete den amputierten Finger, der am Ende des Operationsbrettes lag: auf der einen Seite eine geschwärzte, eiternde Masse, aber das abgeschnittene Ende zeigte beruhigend gesundes Fleisch. Vor einigen Tagen hatte der Junge sich den Finger bei einem Unfall während der Erntearbeiten böse gequetscht, aber wie die meisten Dorfbewohner und Landarbeiter, die ihr Vater versorgte, hatten weder der Junge noch der Vater Hilfe gesucht, bis die Wunde sich entzündet hatte. Erst bei extremen Schmerzen akzeptierte ein Mensch die Entfernung eines Körperteils.
Wenn man zu lange wartete, konnte eine solche Entzündung das Blut vergiften und zu Fieber und sogar zum Tod führen. Dass eine kleine Wunde sich als tödlich erweisen konnte, faszinierte sie. Und es machte ihr Angst. Sie kannte einen Mann, den ein bloßer verfaulter Zahn in den Wahnsinn und zur Selbstverstümmelung getrieben hatte; normalerweise robuste Frauen verbluteten, nachdem sie ein Kind geboren hatten. Sie wusste auch von gesunden Säuglingen, die ohne erkennbaren Grund zu atmen aufgehört hatten, und von Fieberkrankheiten, die sich im Dorf verbreitet und nur ein oder zwei Menschenleben gefordert hatten, während die übrigen nicht mehr als ein gewisses Unbehagen hatten erdulden müssen.
Bei der Arbeit für ihren Vater hatte sie in ihren sechzehn Jahren mehr Verletzungen, Krankheiten und Todesfälle erlebt als die meisten Frauen in ihrem ganzen Leben. Aber sie hatte auch gesehen, wie Gebrechen geheilt, chronische Krankheiten gelindert und Leben gerettet wurden. Sie kannte jeden Mann, jede Frau und jedes Kind im Dorf und im Lehen und etliche, die jenseits dieser Grenzen lebten. Sie hatte Kenntnis von Dingen, in die nur wenige eingeweiht waren. Im Gegensatz zu den meisten Einheimischen konnte sie lesen und schreiben, logische Schlüsse ziehen und ...
Ihr Vater blickte auf und reichte ihr die Nadel und den verbliebenen Faden. Ordentliche Stiche hielten die Hautlasche über dem Fingerstumpf des Jungen zusammen. Da sie wusste, was als Nächstes kam, nahm Tessia ein wenig Watte und Verbandszeug aus der Heilertasche und reichte sie ihm.
"Nimm das hier", sagte er zu der Mutter.
Die Frau ließ die andere Hand des Jungen los und nahm von Tessias Vater etwas Verbandmull und Watte entgegen. Dann legte der den Fingerstumpf mitten auf die Watte und griff nach der Aderpresse am Arm des Jungen.
"Wenn ich dies hier lockere, wird das Blut in seinem Arm seinen Rhythmus wiederfinden", erklärte er. "Sein Finger wird anfangen zu bluten. Du musst die Watte fest um den Finger drücken und gedrückt halten, bis das Blut einen neuen Pulspfad findet."
Die Frau biss sich auf die Unterlippe und nickte. Als Tessias Vater die Aderpresse lockerte, nahmen der Arm und die Hand des Jungen langsam wieder einen gesunden, rosigen
Ton an. Blut quoll zwischen den Stichen hervor, und die Mutter schloss hastig ihre Hand um den Stumpf. Der Junge verzog das Gesicht. Sie strich ihm liebevoll übers Haar.
Tessia unterdrückte ein Lächeln. Ihr Vater hatte sie gelehrt, dass es klug war, eine Familie in den Heilungsprozess einzubinden. Es gab ihnen das Gefühl, nicht vollkommen hilflos zu sein, und sie würden den Methoden, die er anwandte, weniger argwöhnisch oder geringschätzig gegenüberstehen, wenn sie daran teilhatten.

Nach oben

Zuletzt angesehene Produkte