Wintergeister

Roman

von Kate Mosse

Buch

gebunden (220 Seiten)

Sprache: Deutsch

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1933 reist der junge Frederick Watson ins französische Toulouse. Dort sucht er einen Antiquar auf, der die alte Sprache des Südens beherrscht: Okzitanisch. Denn in Fredericks Besitz befindet sich ein alter, geradezu antiker Brief, der in Okzitanisch verfasst ist. Seit fünf Jahren trägt Frederick diesen Brief mit sich herum, seit er in einem kleinen Dorf die geheimnisvolle Fabrissa kennengelernt hatte. Vom ersten Augenblick an schien zwischen ihnen etwas Besonderes zu sein doch dann war sie plötzlich verschwunden. Niemand konnte sich an Fabrissa erinnern, und bei der Suche nach ihr war Frederick nur auf diesen uralten Brief gestoßen, der eindeutig für ihn bestimmt war ...

Produktdetails

ISBN-10: 3-426-19890-8
EAN: 9783426198902
Originaltitel: Winterghosts
Erschienen: 02.11.2010
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 220
Gewicht: 357 g
Übersetzer: Klaus Timmermann, Ulrike Wasel
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Klaus Timmermann

Klaus Timmermann, geboren 1955, arbeitet als Übersetzer angloamerikanischer Literatur in Düsseldorf.

Kate Mosse

Kate Mosse arbeitet für Rundfunk und Fernsehen und ist Mitbegründerin dse "Orange Prize , eines renommierten englischen Literaturpreises. Für die BBC moderiert sie eine wöchentliche Büchersendung. Sie ist Mitglied der Royal Society of Arts und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im englischen Sussex und im südfranzösischen Carcassonne, Schauplatz dieses Hörbuches.

Ulrike Wasel

Ulrike Wasel, geboren 1955, arbeitet als Übersetzerin angloamerikanischer Literatur.

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Kundenrezensionen

  • faszinierend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 27.03.2012

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    nhalt:
    Ein junger Engländer, der über den Tod seines geliebten Bruders nicht hinwegkommt. Eine Reise in den Süden Frankreichs, die diesem jungen Mann eine unvergessliche Begegnung beschert. Ein jahrhundertealter Brief, der ihm als einziges Zeugnis dieser Begegnung bleibt. Eine Liebe über die Jahrhunderte hinweg, stärker als der Tod.

    Obige Inhaltsangabe machte mich neugierig und ich wurde nicht enttäuscht. Eine wunderbare - wenn auch stellenweise traurige- Geschichte, die zwischen 1928 und 1933 spielt. Spannend bis zum Ende, sehr interressant und absolut faszinierend.

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  • Überwältigend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Florian Pichler, am 23.03.2012

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    Als ich dieses Buch zu lesen begann wurde ich regelrecht in den Sog der Geschichte gezogen. Durch die vielfältige, wortgewandte erzählweise gelingt es Mosse einen so wunderschönen Roman zu zaubern, als wäre er mit Pastell gemalt.

    Eine Geschichte, die zwei Schicksale in verschiedenen Zeiten verbindet.

    Es ist Liebesgeschichte wie Schauerroman, bewegende Erzählung sowie mitreissender Historienroman.

    Wer dieses Buch liest, dem ist ein aussergewöhnliches Lesevergnügen sicher!

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  • Magisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Beatrice Peter, am 04.04.2011

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    Mystisch, romantisch und berührend. Freddie überwindet nur sehr sehr schwer den Tod seines grossen Bruders (Kriegsopfer). Er leidet und muss sogar in einem Sanatorium behandelt werden. Wieder einigermassen geheilt, macht er sich auf eine Reise durch Frankreich. Dadurch kommt er sozusagen in den Sog der Geschichte, Gegenwart und Vergangenheit werden vertauscht, er findet dabei seine grosse Liebe und macht einen Riesenschritt zurück ins reale Leben. Magisch und faszinierend.

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  • Gott kennt ihn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.02.2011

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    "Wintergeister" ist ein Buch, das an ein Märchen oder an eine Sage aus uralter Zeit erinnert.
    Es schwelgt in Worten und einer bildhaften Sprache.

    Freddie Watson ist ein junger Engländer hinter dem schwere Jahre liegen. Sein älterer Bruder, seine einzige Bezugsperson, sein Halt und seine Familie, ist in einer der grauenerregenden Schlachten des 1.Weltkrieges, während derer ganze Regimenter vernichtet wurden, gefallen. Freddie muss für sich alleine trauern. Für seine Eltern ist er nach wie vor nicht existent, die drei leben nebeneinander her, ihr einziges Bindeglied, den toten Bruder und Sohn, gibt es nicht mehr.
    Freddie hält einige Jahre, gefangen in seiner Verzweiflung und Einsamkeit, durch. Akribisch versucht er die letzten Tage im Leben seines Bruders zu erforschen.
    Doch dann kommt der Tag, an dem er nicht mehr kann und einen Nervenzusammenbruch erleidet. Monate verbringt er in einem Sanatorium. Doch er findet sich im Leben nicht mehr zurecht. Er ist hypersensibel, innerlich leer und einsam. Als ihm ein Arzt eine Reise nach Frankreich empfiehlt, willigt er ein und bricht ins Gebiet Ariege auf.

    Und dort, im tiefsten Winter, kurz vor Weihnachten, erlebt er etwas, das außerhalb jeder rationellen Erklärung liegt. Dieses Ereignis, das tief mit der sagenumwobenen Vergangenheit des südlichen Frankreichs verschlungen ist, ist von Kate Mosse ganz wunderbar erzählt. Jedes Wort ist mit Bedacht gewählt, jeder Satz perfekt ausformuliert und das Erzähltempo der Bedeutung und Tiefe der Handlung angepasst.
    Freddie und die Geschichte der Menschen in den Bergen von Ariege verschmelzen. Was ihm nach einer Nacht voller Rätsel bleibt, ist ein Brief auf Okzitanisch, der alten Sprache des Südens. Dieser Brief ist ein Vermächtnis, geschrieben gegen das Vergessen.

    Kate Mosse hat ein wunderschönes Buch geschrieben; obwohl es von Schmerz, Tod und großem Leid erzählt, strahlt immer auch Hoffnung durch. Selten habe ich ein Buch gelesen, in dem Sprache und Geschichte so harmonieren wie in diesem Fall. Es lässt einen einfach nicht mehr los.

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  • Ätherisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michaela Kallinger, am 11.02.2011

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    Ein junger Engländer, der endlich vergessen will. Eine Reise, die ihm eine einzigartige Begegnung beschert. Eine Begegnung, die ihn wieder an das Leben und die Liebe glauben lässt – und ein jahrhundertealter Brief, der von dieser Begegnung zeugt.

    Dieser feine kleine Roman besticht durch eine unglaublich schöne Sprache und durch eine spannende Geschichte zwischen zwei Welten.

    1 Stern Abzug, weil die Geschichte viel zu schnell zu Ende war.

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  • Wintergeister Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ikopiko, am 30.12.2010

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    Frederick Watson hat im Krieg seinen Bruder verloren. Er kommt hiermit nicht klar und erkrankt so schlimm, dass er Hilfe in einem Sanatorium suchen muss. Im Anschluss daran reist er zur Erholung nach Frankreich.
    Während einer Autofahrt taucht wie aus dem Nichts ein Schneesturm auf. Fredericks Auto bleibt stecken, und Frederick bleibt nichts anderes übrig, als zu Fuß nach Hilfe zu suchen. Er findet Zuflucht in einem kleinen abgelegenen Dorf. Die Einwohner sind sehr nett zu ihm und laden ihn gleich am ersten Abend zu einem Fest ein. Er nimmt daran teil und merkwürdige Dinge nehmen ihren Lauf.

    Frederick zweifelt an seinem Verstand. Geschehen diese Begebenheiten tatsächlich oder entspringen sie seiner krankhaften Fantasie?

    Frederick ist ein Eigenbrötler. Er stand als Kind stets im Schatten seines großen Bruders, und nach dessen Tod fällt er in ein tiefes Loch, aus dem er allein nicht heraus kommt. Im Sanatorium wird er mit Medikamenten ruhig gestellt, weshalb es kein Wunder ist, dass er glaubt, Stimmen zu hören und er an seinem Verstand zweifelt.

    In Frankreich lernt er auf einem Fest Fabrissa kennen. Fabrissa hat ein ähnliches Schicksal erlebt, und er sieht in ihr eine Seelenverwandte.

    Die beiden Charaktere sind Kate Mosse in der Beschreibung gut gelungen. Man spürt den Schwermut Fredericks und den seelischen Aufwind, den er durch die Bekanntschaft mit Fabrissa erhält.

    Der Anfang von „Wintergeister“ ist jedoch zu melancholisch und spannungslos. Das ändert sich erst, als Frederick Unterschlupf in dem geheimnisvollen Dorf findet. Ab dort nimmt die Geschichte eine positive Wendung und fing an, mich mitzureißen.

    Der Schreibstil ist leicht zu lesen und flüssig. Die Beschreibungen sind ausführlich ohne auszuufern.

    Fazit:

    Wer sich durch das erste Viertel des Buches gelesen hat, wird mit einer spannenden Geschichte und einem nicht vorhersehbaren Ende belohnt. Mir waren die 221 Seiten, die das Buch umfasst, schon fast zu wenig.

    Ich gebe diesem Buch vier von fünf Sternen.

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  • Unheimlich – gerade das richtige Lesefutter für kaltes Winterwetter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Monika Fuchs, am 07.12.2010

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    Kate Mosse hat wieder einen sehr ungewöhnlichen Roman geschrieben. Im Gegensatz zu ihren früheren Romanen („Das verlorene Labyrinth“ und „Die achte Karte“) ist es diesmal ein kleines, handliches Buch für ein gemütliches Winterwochenende vorzugsweise vor dem Kamin geworden.

    Auch dieses Mal entführt uns die Autorin wieder nach Frankreich. Ihre Hauptperson ist der junge Frederic Watson. Frederic Watson reist 1933 von England nach Toulouse, wo er sich von einem Antiquar einen alten Brief aus dem Okzitanischen übersetzen lassen will. Doch bevor der Antiquar dazu bereit ist, will er von Frederic wissen, wie er an den Brief gekommen ist. Und so nimmt uns Frederic mit in eine abenteuerliche und unheimliche Geschichte, die sich im Winter 1928 in dem kleinen Dorf Nulle in den französischen Pyrenäen zugetragen hat.

    Der Erzähler Frederic ist ein zerrissener Mann, der nie über den Tod seines Bruders im 1. Weltkrieg 1916 hinweggekommen ist. Hinzu kommt noch, dass er sich von seinen Eltern nie geliebt gefühlt hat. Er war immer nur der zweite und unwichtige Sohn. Dies hat sich auch nach dem Tod seines Bruders nicht geändert. Er blieb im Schatten und wurde in seiner Trauer vollständig allein gelassen bis er Anfang der zwanziger Jahre psychisch zusammenbricht. Seine Reise nach Frankreich 1928 ist ein Versuch von ihm, endlich mit diesem Thema abzuschließen. In einer kalten Winternacht hat er einen Autounfall und strandet in dem kleinen Dorf Nulle. Ihm ist dieser Ort von Anfang an unheimlich. Trotzdem lässt er sich auf die Einladung seiner Pensionswirtin zu einem alljährlich stattfindenden Fest ein und lernt dort die faszinierende Fabrissa kennen. Sie verbringen eine sehr schöne Nacht miteinander, doch schon am nächsten Tag ist sie spurlos verschwunden und niemand kennt sie. Was ist in dieser Nacht geschehen?

    Kate Mosse hat einen ausgesprochen spannenden und unheimlichen Roman geschrieben. Hat Frederic diese Begegnung wirklich gehabt oder hat ihm seine angegriffene Psyche einen Streich gespielt. Warum glaubt ihm keiner seine Geschichte? Und was ist mit diesem Dorf Nulle los? Warum erscheinen seine Bewohner so traurig? All diese Fragen werden natürlich im Laufe des Romans kunstvoll und in einer schönen Sprache beantwortet. Das Ende dieser Geschichte überrascht, auch wenn man schon andere Bücher dieser Autorin gelesen hat. Für mich war dies gerade die richtige Lektüre für diese Jahreszeit. Es erinnerte mich ein wenig an die unheimlichen Geschichten der viktorianischen Zeit. Wenn Sie also statt Charles Dickens mal etwas anderes unheimliches vor Weihnachten lesen wollen, kann ich Ihnen die Wintergeister“ nur empfehlen.

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  • bewegende Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Philipp Schneider, am 20.11.2010

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    Trauer, bleibt sie für immer oder geht sie irgendwann?

    1933, der Leser begleitet den Engländer Frederick durch die Straßen von Toulouse. Auf einer Serviette eines Cafés hatte er sich eine Wegbeschreibung zu einer kleinen Buchhandlung mit Antiquariat geschrieben und hält diese in der rechten Hand. In seiner Brusttasche befindet sich ein alter Brief, den er nie gelesen hatte, der aber trotzdem zu seinen kostbarsten Besitzen gehörte.

    In der Buchhandlung sucht er den Antiquar Monsieur Saurat, den nach seinem Wissen ist Monsieur Saurat einer der wenigen Männer, die noch Okzitantisch, die alte Sprache des Südens, beherrschen. Dem Antiquar fällt sofort auf, dass Frederick im Besitz eines Dokuments von größter historischer Bedeutung hat und lässt sich also die Geschichte des Fundes erzählen.

    Auch die Geschichte des Fundes verfolgt der Leser. Es ist eine Geschichte voller Trauer und Zukunftslosigkeit. Frederick erzählt, dass er, nach dem Tod seines über allen geliebten Bruders, in die Nervenheilanstalt kam und man ihm dort rat, in die Berge zu gehen, um wieder zu genesen. Also macht er sich voller Trauer auf den Weg in die französischen Berge. Frederick, der keine Lust mehr auf sein Leben hat, es aber nicht schafft sich umzubringen, findet dort in den Bergen aber einen Grund weiterzuleben: die wunderschöne Fabrissa, die ebenfalls eine Geschichte voller Trauer zu erzählen hat. Gemeinsam verbringen sie eine Nacht, in denen sie sich ihre Geschichte erzählen, doch am nächsten Tag ist sie spurlos verschwunden und er findet nur den mysteriösen Brief vor...

    Es hört sich nach einer langweiligen Geschichte an, oder? Anfangs dachte ich das auch, aber nach und nach hat mich die Geschichte vollkommen gefangen genommen und mich nicht mehr losgelassen. Das kleine Buch mit lediglich 220 Seiten, las ich innerhalb zwei Stunden und bereue, dass ich mir nicht mehr Zeit genommen habe.

    Die Geschichte zweier Menschen, die ihr Leben in Trauer verbracht haben, haben mich begeistert und zu Tränen gerührt. Mosse vermag es, nur durch ihre Worte dem Leser Emotionen zu vermitteln und ihnen zu Tränen zu rühren. Doch genauso kann sie Personen kalt herüber kommen lassen. Ein unglaubliches Talent – man fühlt die Personen!

    Auch wenn die Geschichte nicht spannend zu sein scheint, kann ich sagen: sie ist spannend! Frederick, der von der Frage, ob Trauer jemals vorbei geht, getrieben wird, erzählt eine spannende Geschichte voller Liebe und reißt den Leser in seinen Bann. Ja, der Leser wird selbst von der Frage angetrieben, ob Trauer jemals vorbei geht.

    Mosse, die mit ihren Büchern „Das verlorene Labyrinth“ und „Die achte Karte“ weltweit erfolgreich und bekannt wurde, schreibt einen zutiefst berührenden Roman. Einer der besten Roman dieses Jahres!

    Ja, Trauer geht irgendwann vorbei, aber die Erinnerung daran bleibt. Für immer!

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