Eragon 02. Der Auftrag des Ältesten

Eragon 2

von Christopher Paolini

Buch

gebunden (794 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Die Dämmerung setzt ein...
Die Verzweiflung wächst...
Finstere Mächte regieren!


Geschunden, aber siegreich ist Eragon aus seiner ersten Schlacht gegen den mächtigen Tyrannen Galbatorix hervorgegangen. Er ist zum Helden vieler Elfen, Zwerge und Varden geworden, doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt. Die Kräuterfrau Angela hat einen Verräter prophezeit, der aus Eragons eigener Familie stammen soll. Eragon ist sich sicher: Der einzig lebende Verwandte ist sein Cousin Roran - aber niemals würde dieser sich gegen ihn wenden! Doch die Prophezeiung spricht: »So wird es kommen, selbst wenn du es zu verhindern suchst.«




Produktdetails

Verkaufsrang: 3.967
ISBN-10: 3-570-12804-0
EAN: 9783570128046
Originaltitel: Inheritance Trilogy 2: The Eldest
Erschienen: 10.10.2005
Verlag: Bertelsmann Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 794
Länge/Breite: 227mm/150mm
Gewicht: 1092 g
Altersempfehlung: ab 12
Übersetzer: Joannis Stefanidis
Reihe: Eragon
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Christopher Paolini

Christopher Paolini ist einer der erfolgreichsten Jungautoren weltweit. Sein Debütroman "Eragon" wurde bisher in über 50 Länder verkauft und auch Hollywood adaptierte den Roman und erkannte den Erfolg. Christopher Paolini kam am 17.November 1983 in Südkalifornien zur Welt und wuchs zusammen mit seiner jüngeren Schwester Angela in Montana auf. Er besuchte nie eine öffentliche Schule, da seine Mutter ihn von zu Hause aus unterrichtete. Zu Beginn der ersten Lehrstunden wollte Christopher Paolini als kleiner Junge nicht lesen lernen und versuchte seiner Mutter verständlich zu machen, dass es für ihn reine Zeitverschwendung ist. Doch die Mutter von Christopher Paolini blieb geduldig und nachdem sie ihn das erste Mal in eine Bibliothek mitgenommen hatte, war es um ihn geschehen. Von da an verschlingt er die Bücher nur noch. Seinen Hang zum Fantasy und Science-Fiction Genre besaß Christopher Paolini von klein an. Die Bücher von J.R.R. Tolkien und Raymond Feist faszinieren ihn so sehr, dass er im Alter von 15 Jahren seine eigene Welt erschafft. In seiner Fantasie ist der Autor umgeben von Echsen, die ihm halfen den großen Erfolg seiner "Eragon" Reihe zu kreieren. Die Drachenvisionen sind der Grund warum Christopher Paolini letztendlich zum Autor seiner eigenen Fantasy-Geschichten wurde. Drei Jahre benötigte er um dem Roman "Eragon" einen festen Rahmen und Struktur aufzuerlegen. Da die Erstveröffentlichung über den Familieneigenen Verlag stattfand, verlieh es dem jungen kreativen Kopf so große künstlerische Freiheit, dass auch der Umschlag und weitere Illustrationen im Buch von Christopher Paolini stammen. Es verging noch einige Zeit der Mundpropaganda und eigene Promotion bis der Erfolgsautor Carl Hiassen "Eragon" entdeckte. Er half Christopher Paolini letztendlich zu einem Bestsellerautor zu werden. Das er einmal einen spitzen Platz auf der New York Times Bestsellerliste einnimmt und Harry Potter weit hinter sich lässt, konnte damals keiner erwarten von dem Jungen mit den Drachengeschichten. Mittlerweile sind sowohl Fortsetzungen von dem ersten Band "Eragon" auf dem Markt und weitere Verfilmungen geplant. Christopher Paolini hofft sein Leben lang die Leser mit seinen Drachengeschichten begeistern zu können. Für sich selbst kann er sich nämlich kein Leben ohne seine Drachen vorstellen. Christopher Paolini wohnt mit seiner Familie weiterhin in Paradise Valley im Bundesstaat Montana.

Meinung der Redaktion
Dass er schon mehr Eragon als Christopher Paolini ist, unterstreicht die Tatsache, dass Paolini bereits am vierten Buch der Serie arbeitet. Die Fans freut das: So viele strahlende Buchhelden gibt es ja nach "Harry Potter" nicht mehr.

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Kundenrezensionen

  • Es macht einfach Spaß Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.01.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    in die Welt des Christopher einzutauche, die vielen Charaktere und verschiedenen Spezies kennenzulernen. Die genau aufgezählten Möglichkeiten der Verschiedenen Mitspieler und nicht zu vergessen, der ewige, übermächtige Feind, der immer wieder eine neue Teufelei aus dem Hut zaubert. Er bleibt bei allen Möglichkeiten, bei aller neuen, größeren Macht doch immer der Mächtigere, der Unüberwindbare.

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  • Gelungene Fortsetzung! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jann, am 23.06.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der zweite Band beginnt nur drei Tage nach der großen Schlacht um die Stadt der Zwerge und Varden. Eragon hat den Schatten Durza besiegt und ist nun gemeinsam mit Ajihad, Murtagh und den Magier-Zwillingen auf der Jagd nach einer Gruppe Urgals, die sich nach der Schlacht in die Zwergentunnel der Stadt zurückgezogen haben. Schließlich kommt es zu einem Überraschungsangriff der Urgals, bei dem sie Murtagh und die Magier-Zwillinge gefangen nehmen und Ajihad stirbt. Die Varden ernennen Nasuada zu ihrer neuen Anführerin, unter deren Banner die Varden ihre versteckte Stadt verlassen um in die Schlacht gegen den tyrannischen König Galbatorix zu ziehen.

    Eragon beginnt seine Ausbildung zum Drachenreiter bei den Elfen. Er hat viel zu lernen und das in sehr kurzer Zeit. Er darf an der Blutschwur-Zeremonie der Elfen teilnehmen, bei der Eragon eine Verwandlung erlebt: Von nun an ist er halb Mensch und halb Elf.

    Zur gleichen Zeit versuchen Eragons Cousin Roran und die anderen Dorfbewohner verzweifelt, ihre Heimat gegen die Schergen des Königs zu verteidigen. Dies gelingt, bis Katrina - die Verlobte von Roran - entführt wird. Schließlich machen sich die Dorfbewohner auf ihre Heimat zu verlassen und zu den Varden zu fliehen und erleben dabei eine sowohl abenteuerliche als auch gefährliche Reise, auf der ihnen viele Feinde aber auch ein wichtiger Freund begegnen.

    Auch dieser Band ist wieder gefüllt mit Schlachten, Freundschaft, Feindschaft, Liebe und Tod. Die Helden wachsen zunehmend an ihren Aufgaben, da ihnen keine andere Wahl bleibt als gegen den tyrannischen König Galbatorix zu kämpfen.
    Auch wenn sich dies alles bekannt anhört und die Geschichte daher vorhersehbar scheint, nimmt die Handlung doch immer wieder eine unerwartete Wendung, die den Leser überrascht.

    Der zweite Band stellt eine würdige Fortsetzung dar und lohnt sich zu lesen.

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  • Grandios,perfekt,magisch,wundervoll... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.02.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    W-O-W
    DAs Buch ist einfach jedem zu empfehlen!
    Ich verstehe die Leute nicht die dieser Saga nicht alle Sterne geben, ich finde es sollten mind. 7 sein!

    Eragon wohnt in einer wundervollen, magischen Welt und ist einfach nur zu beneiden! Die Geschichte ist einfach mitreissend, unheimlich fantasievoll und spektakulär... wenn man dieses Buch nicht liest entgeht einem etwas!

    Obwohl ich nie ein Fan von solchen Büchern war ( was sich dank Eragon änderte) konnte ich dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen!

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  • Würdiger Nachfolger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bojan, am 15.12.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dies ist einfach ein klasse Nachfolger. Der erste Teil hat die Messlatte super hoch gesetzt, jedoch hat "Der Auftrag des Ältesten" die Erwartungen in allen Punkten übertroffen. Super Story, total spannend und klasse geschrieben......RESPEKT

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  • ok Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Barbara, am 21.10.2008

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    Ich muss leider vorweg geben, dass ich trotz dem schriftstellerischen Talent von Christopher Paolini der Meinung bin, dass es sich hier in vielen Dingen um eine Kopie aus verschiedenen Fantasy Geschichten handelt.

    Ansonsten ist die Handlung schön durchdacht. Die Charaktäre sind eigentlich alle schön gezeichnet und die Spannung trägt einen auch durch das Buch.

    Aber einen neuen "Tolkien" stellt Paolini leider nicht für mich da.

    Der zweite Band hat mich leider auch nicht genug gefesselt um jetzt gespannt auf den dritten Band zu warten...

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  • einfch super Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jasmin Behr, am 04.10.2008

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    Klasse buch konnte garnicht mehr aufhören zu lesen.Den zweiten hab ich auch schon gelesen nun freu ich mich natürlich auf den dritten der ja bald rauskommt

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  • ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Christian Engelhardt, am 05.06.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Schlacht der Drachen beginnt. Freue mich schon auf den dritten Teil.

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  • ist ganz ok... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.03.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Idee der Geschichte ist toll und gar nicht uninteressant, leider ist der Schreibstil nicht ganz mein Geschmack....aber es gibt 3 Teile, Hörbücher und den Film... das spricht auch für sich.

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  • Ein sehr guter Drachen Roman. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Torsten, am 29.09.2007

    2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Fesselnd und spannend bis zum Schluss.
    Ich hatte das Gefühl, in die von Paolini beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Auch in diesem Roman hat Paolini die Drachen Thematik erfrischend neu beschrieben.
    Ein gutes Buch, dass ich bestimmt noch einmal lesen werde und bei dem ich voller Vorfreude auf die Fortsetzung bin.

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  • "SUPER" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.06.2007

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie schon Band 1 auch hier wieder Spannung bis zu letzt!

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  • einfach super Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.04.2007

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    das buch ist klasse, und die geschichte ist echt entfelens wert.

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  • Wunderschön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jana, am 06.04.2007

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe den ersten und den zweiten Teil zusammen gekauft und konnte dadurch sofort weiterlesen. Das zweite Buch ist genauso gut wie das erste und die Geschichte ist wieder unglaublich spannend erzählt. Das Bild, das man von Saphira vom ersten Teil her im Kopf hat wird sogar noch ausgeführt und am Schluss des zweiten Teils ist man restlos begeistert.
    Es verlangt einfach nach mehr!!!
    Jeder, der Fantasy liebt, MUSS dieses Buch einfach gelesen haben!!!
    Der zweite Teil ist mindestens genauso gut wie der erste, weil Paolini nicht, wie andere Autoren, bei der Fortsetzung schlechter wird. Sein Stil ist unverkennbar! Er schreibt wirklich schön.

    Nervig finde ich, dass viele ihn mit Tolkien vergleichen!!! Es ist doch klar, dass niemand mit Tolkien mithalten kann, er ist einfach der Meister!!!
    Für sich gesehen ist Paolini ein wirklich guter Autor! Ich warte auf jeden Fall ungeduldig auf den dritten Teil!!!

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  • der absolute hammer!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.03.2007

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    das ist das allerallerbeste buch der ganzen welt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  • Reinhard von der Heide / Das Buch: Reini der Junge Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Reinhard von der Heide, am 22.02.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dass Christopher Paolini nie eine öffentliche Schule besucht hat, ist dem Werk in keiner Weise zu entnehmen. Im Gegenteil, man ist geneigt zu glauben, dass sich hinter den Drachenreitern eine studierte Person verbirgt und seine Visionen wiedergegeben hat. Das Buch verliert an keiner Stelle seine Spannung und wurde von mir bis zum Ende durchgelesen, ohne dass ich eine Pause benötigte. Es stellt ein neues I-Tüpfelchen auf dem Literatursektor dar und ist mit der Note "sehr gut" zu bewerten!

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  • Unglaublich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.01.2007

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch ist wie schon der erste Teil unglaublich gut und auch in schönes Sprache geschrieben. Man merkt nicht wie im ersten Teil das der Autor erst 15 ist/war.
    Lesenswert für alle die auf Fantasy stehen. Besonders toll fand ich die total abgekapselte Welt der Elfen!

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  • Einfach fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Fabian, am 12.01.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie schon der erste Teil der Eragon Trilogie kann man das Buch überhaupt nichtmehr aus den Händen legen, wenn man es zu lesen angefangen hat. Ich kann es kaum noch erwarten, den letzten Teil endlich in die Hände zu bekommen.

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  • Eine herausragende Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.12.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    die geschichte dieser fantasy saga ist christopher paolini sehr gelungen. die bücher sind jedem fantasy liebhaber zu empfehlen. die geschichte ist mit action, humor und auch einer kleinen romanze gespickt. NUR ZU EMPFEHLEN!

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  • EIn Knüller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.11.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch bzw. beide Bücher sind einfach toll. Dies war mein erstes Buch in Richtung Fantasy und seit dem verschlinge ich sie alle nur so. Wirklich ein echt gutes und sehr schön geschriebenes Buch was von Anfang an fesselt und bei dem man nicht aufhören kann zu lesen!

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  • Sehr gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.11.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich finde dieses Buch sehr gut!!
    Ich verstehe es nicht, dass manche meinen, Paolini sei ein "Tolkien_Nachaeffer", denn das ist er sicher nicht !!!
    Paolini weiter so!!!!

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  • Eragon Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Simon Pöllhuber, am 07.08.2006

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein sehr komplexes Buch, was mit vielen Tricks arbeitet. Manche Ereignisse erscheinen jedoch bei genauerem Betrachten unlogisch und überflüssig.

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Rückblick auf »ERAGON - Das Vermächtnis der Drachenreiter«


Dem fünfzehnjährigen Bauernjungen Eragon fällt während der Jagd im Buckel ein glänzender blauer Stein vor die Füße. Er nimmt ihn mit nach Carvahall, wo er mit seinem Cousin Roran auf dem Hof seines Onkels Garrow lebt. Garrow und seine verstorbene Frau Marian haben Eragon großgezogen. Über seinen richtigen Vater ist nichts bekannt. Seine Mutter Selena, Garrows Schwester, verschwand nach Eragons Geburt spurlos.


Wenig später platzt der vermeintliche Stein auf und ein Drachenjunges kommt zum Vorschein. Als Eragon es berührt, erglüht auf seiner Handfläche ein silbriges Zeichen, und zwischen den beiden ist eine unwiderrufliche geistige Verbindung geknüpft, die Eragon zu einem der legendären Drachenreiter macht.


Die Drachenreiter waren ein paar tausend Jahre zuvor, nach dem großen Krieg der Elfen gegen die Drachen, aufgestellt worden, um dafür Sorge zu tragen, dass es zwischen den beiden Völkern nie wieder zu Feindseligkeiten kommen würde. Sie wurden zu Friedenswächtern, Lehrern, Heilern, Naturkundigen und zu mächtigen Zauberern - denn die Verbindung mit einem Drachen verlieh ihnen magische Kräfte. Als die ersten Menschen in Alagaësia auftauchten, wurden bald auch aus ihren Reihen Auserwählte zu Drachenreitern ausgebildet. Unter ihrem Schutz und ihrer Führung erlebte das Land ein goldenes Zeitalter des Friedens.


Dann jedoch töten die ungestalten und kriegerischen Urgals den Drachen eines jungen menschlichen Reiters namens Galbatorix. Halb wahnsinnig durch diesen Verlust und durch die Weigerung der Altvorderen, ihm einen neuen Drachen zur Verfügung zu stellen, beschließt Galbatorix, die Drachenreiter zu stürzen.


Er stiehlt einen Drachen, Shruikan, zwingt ihn sich zu Diensten und versammelt eine Schar von dreizehn Verrätern um sich: die Abtrünnigen. Mithilfe dieser grausamen Anhänger wirft Galbatorix die Drachenreiter nieder, tötet ihren Anführer Vrael und erklärt sich zum neuen Herrscher über Alagaësia. Allerdings bleiben die Völker der Elfen und Zwerge in ihren geheimen Schlupfwinkeln autonom, und im Süden Alagaësias gründet eine Gruppe von Menschen das unabhängige Surda. Jahrzehntelang herrschen Krieg und Verwüstung, hervorgerufen durch den Untergang der Drachenreiter, und auch der derzeitige Friede wird nur durch ein zerbrechliches Gleichgewicht der Kräfte aufrechterhalten.


In diese heikle politische Situation wird Eragon hineinkatapultiert. Er muss um sein Leben fürchten, denn es ist weithin bekannt, dass Galbatorix jeden Drachenreiter umbringt, der ihm nicht Loyalität schwört - und so versteckt Eragon den Drachen vor seiner Familie und zieht ihn heimlich groß. Er gibt seinem Schützling den Namen Saphira, nach einem Drachen, den Brom, der Geschichtenerzähler des Dorfes, einmal erwähnt hatte. Bald darauf verlässt Roran den Hof, um in Therinsford Geld zu verdienen und dann endlich Katrina, die Tochter des Metzgers, heiraten zu können.


Saphira ist inzwischen größer geworden als Eragon, als zwei bedrohliche Fremdlinge, Ra'zac genannt, in Carvahall auftauchen und nach dem Drachenei suchen. Zutiefst verängstigt, flüchtet Saphira mit Eragon in den Buckel. Er schafft es zwar, sie zur Rückkehr zu bewegen, aber in der Zwischenzeit haben die Ra'zac sein Zuhause dem Erdboden gleichgemacht. Gefoltert und schwer verwundet, liegt Eragons Onkel Garrow unter den Trümmern. Als er kurz darauf stirbt, schwört Eragon Rache. Er will die Ra'zac aufspüren und vernichten.


Als er aus dem Dorf schleicht, stellt sich ihm Brom in den Weg. Der alte Mann hat längst geahnt, dass er in Eragon einen neuen Drachenreiter vor sich hat, und bietet ihm seine Hilfe an. Denn Brom ist mehr als nur ein einfacher Geschichtenerzähler ... Er beginnt, Eragon zu unterweisen. Neben den Grundbegriffen der Magie unterrichtet er ihn in der alten Sprache. Er erklärt ihm die Namen der Dinge und zeigt ihm, wie man sie für magische Zwecke nutzen kann. Es dauert nicht lange und Eragon kann Gegenstände allein mit der Kraft seines Geistes bewegen, Feinde mit Zauberei abwehren und Wunden heilen. Als er all dies gelernt hat, überreicht Brom ihm ein Schwert, das von den Elfen gefertigt wurde und einst einem Drachenreiter gehörte.


Die Spur der Ra'zac verliert sich bald, und so suchen sie in der Stadt Teirm Broms alten Freund Jeod auf, von dem sie sich Hilfe versprechen. In Teirm prophezeit die exzentrische Kräuterhexe Angela Eragon, dass mächtige Kräfte darum kämpfen, sein Schicksal zu bestimmen. Außerdem sagt sie ihm voraus, dass er sich in eine Adelige verlieben und eines Tages für immer aus Alagaësia fortgehen werde und dass es in seiner eigenen Familie einen Verräter gäbe.


Brom vertraut ihm schließlich an, dass er ein Agent der Varden sei, einer Rebellenschar, die es sich auf die Fahne geschrieben hat, Galbatorix zu stürzen - und dass er sich in Eragons Dorf versteckt gehalten habe, um auf die Ankunft eines neuen Drachenreiters zu warten. Er erzählt ihm auch, dass er einst zusammen mit Jeod Saphiras Ei aus den Fängen von Galbatorix gestohlen und dabei den Abtrünnigen Morzan getötet habe. Es existieren nur noch zwei weitere Dracheneier, die sich beide in Galbatorix' Besitz befinden.


Eragon, Brom und Saphira ziehen zum Helgrind, wo sich der Unterschlupf der Ra'zac befindet. Die Gefährten geraten in einen Hinterhalt. Unverhofft kommt ihnen ein junger Krieger, Murtagh, zu Hilfe, der ebenfalls eine Rechnung mit den Ra'zac zu begleichen hat. Dennoch wird Brom tödlich verwundet. Mit seinen letzten Atemzügen eröffnet er Eragon, dass er selbst einmal ein Drachenreiter gewesen sei, der seinen Drachen verloren habe. Bevor er stirbt, nimmt Brom Eragon das Versprechen ab, Saphira mit seinem Leben zu beschützen.


Für Trauer bleibt keine Zeit. König Galbatorix weiß inzwischen, dass es einen neuen Drachenreiter gibt, und er wird alles tun, um Eragon in seine Gewalt zu bringen. Eragon und Murtagh beschließen, nach Gil'ead zu reiten, wo sie sich Informationen über die Varden erhoffen.


In Gil'ead wird Eragon gefangen genommen. Doch Murtagh und Saphira gelingt es, ihn und eine verletzte Mitgefangene, die Elfe Arya, zu befreien. Unterdessen ist das ganze Reich hinter ihnen her und Eragon weiß nur noch einen Ausweg: Sie müssen durch die große Hadarac-Wüste zum Beor-Gebirge gelangen, das außerhalb der Reichsgrenzen liegt.


Mühsam schleppen sie sich durch die Wüste. Murtagh, der nur widerwillig mit zu den Varden geht, sieht sich gezwungen, Eragon zu gestehen, dass er Morzans Sohn ist. Allerdings verurteilt er die Untaten seines Vaters und ist Galbatorix' Herrschaft entflohen, um seinen eigenen Weg zu finden. Er zeigt Eragon eine lange Narbe am Rücken, die Morzan ihm zugefügt hatte, indem er sein Schwert Zar'roc nach ihm warf, als Murtagh noch ein Kind war. So erfährt Eragon, dass das Schwert in seinem Besitz einst Morzan gehörte, der die Drachenreiter an Galbatorix verriet und viele seiner ehemaligen Kameraden niedermetzelte.


Nach tagelangem Marsch erreichen sie endlich Farthen Dûr, den Stützpunkt der Rebellen, einen hohlen Berg von zehn Meilen Höhe und zehn Meilen Breite. Er beherbergt auch die Zwergenhauptstadt Tronjheim. Während Murtagh aufgrund seiner Abstammung gefangen genommen wird, erhält Eragon eine Audienz bei Ajihad, dem Anführer der Varden. Eragon wird auch Ajihads Tochter Nasuada und dem Zwergenkönig Hrothgar vorgestellt. Von den Zwillingen, zwei kahlköpfigen und ausgesprochen boshaften Magiern in Ajihads Diensten, wird er auf die Probe gestellt, und Arya, die sich inzwischen wieder erholt hat, erzählt ihm schließlich ihre Geschichte: Brom brachte das Drachenei, das er Galbatorix entwendet hatte, nach Tronjheim. Daraufhin entbrannte ein Streit zwischen den Menschen und den Elfen, wer den nächsten Drachenreiter stellen solle. Schließlich beschloss man, dass das Ei ein Jahr lang bei den Elfen und im nächsten Jahr bei den Varden bleiben solle, damit gleichberechtigt in beiden Völkern nach einem neuen Drachenreiter gesucht werden könne. Arya habe sich mit dem Ei gerade auf dem Rückweg von Ellesméra nach Tronjheim befunden, als sie von Häschern des Königs angegriffen wurde, und kurzerhand das Ei durch Magie an den einzig sicheren Ort befördert, der ihr einfiel: in Broms Nähe, dessen Zufluchtsort sie kannte. Und so gelangte das Ei zu Eragon und Saphira erkannte ihren Reiter ...


Nun, erklärt Vardenführer Ajihad, sei Eragon ihre Hoffnung, ein Symbol für Stärke und Macht und Magie. Er ermahnt den Jungen, sich diese Verantwortung bewusst zu machen. Er müsse nun entscheiden, ob er seinen vorbestimmten Weg weitergehen und hierfür seine Ausbildung bei den Elfen vollenden wolle.


In diese Situation platzt die Nachricht, eine Armee Urgals nähere sich Farthen Dûr durch die Zwergentunnel. In der darauf folgenden Schlacht wird Eragon von Saphira getrennt und muss allein gegen den Schatten Durza, Galbatorix' rechte Hand, kämpfen. Weitaus stärker als jeder Mensch, überwältigt Durza Eragon mit Leichtigkeit und schlitzt ihm den Rücken auf. Da sprengen Saphira und Arya das Dach der zentralen Kammer - einen sechzig Fuß breiten Sternsaphir - und lenken Durza damit gerade lange genug ab, dass Eragon ihm das Herz durchbohren kann. Von Durzas finsterem Einfluss befreit, lassen sich die Urgals in die Tunnel zurücktreiben. Eragon fällt in tiefe Bewusstlosigkeit.


Da nimmt ein Wesen telepathisch Kontakt mit ihm auf, das sich selbst als Togira Ikonoka, der unversehrte Krüppel, bezeichnet. Er verspricht Eragon Antworten auf all seine Fragen und drängt ihn, zu den Elfen nach Ellesméra zu kommen.


Als Eragon aus der Bewusstlosigkeit erwacht, stellt er fest, dass ihm trotz Angelas Heilkunst eine riesige Narbe am Rücken geblieben ist - genau wie Murtagh. Mit Bestürzung wird ihm klar, dass er Durza nur durch reines Glück besiegt hat und dringend seine Fertigkeiten vervollkommnen muss, wenn er den nächsten Kampf gegen die finsteren Mächte überleben und seinem Vermächtnis gerecht werden will.


So beschließt Eragon, Togira Ikonoka aufzusuchen und von ihm zu lernen. Denn das Schicksal spinnt schon eifrig seinen Faden, schrilles Kriegsgeheul schallt über das Land hinweg, und die Zeit wird nur zu schnell herangekommen sein, da Eragon seinem einzigen wahren Feind gegenübertreten muss: Galbatorix.




ERAGON - Der Auftrag des Ältesten


Doppeltes Desaster


Die Lieder der Toten sind die Wehklagen der Lebenden. So dachte Eragon, als er über den verrenkten Leichnam eines Urgals hinwegstieg und das Wimmern der Frauen hörte, die ihre toten Männer und Söhne vom blutdurchtränkten Boden Farthen Dûrs aufhoben. Hinter ihm stelzte Saphira vorsichtig um das leblose Bündel herum. Das Blau ihrer schillernden Schuppen war die einzige Farbe im Halbdunkel des hohlen Berges.


Drei Tage waren vergangen, seit Varden und Zwerge mit den Urgals um Tronjheim gekämpft hatten, den tausend Meter hohen, kegelförmigen Stadtberg inmitten von Farthen Dûr, doch das Schlachtfeld war noch immer mit Leichen übersät. Die vielen Toten zu begraben, dauerte länger als erwartet. In der Ferne loderte ein gewaltiges Feuer vor der Felswand; dort verbrannten sie die Urgals. Die brauchten kein Begräbnis, keine letzte Ruhestätte.


Seit er beim Aufwachen festgestellt hatte, dass Angela inzwischen seine Wunde geheilt hatte, war Eragon aufgestanden und hatte mehrere Versuche unternommen, bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Doch jedes Mal durchfuhr ihn ein stechender Schmerz, der in seiner Wirbelsäule zu explodieren schien. Die Heiler verabreichten ihm Kräutertränke. Arya und Angela befanden, er sei gesund. Und trotzdem überfiel ihn immer wieder dieser Schmerz. Auch Saphira konnte ihm nicht wirklich helfen, sondern lediglich den Schmerz mit ihm teilen.


Eragon strich sich mit der Hand übers Gesicht und schaute zu den Sternen empor, die sich, umnebelt von den Rauchwolken des Scheiterhaufens, in der fernen Gipfelöffnung zeigten. Drei Tage. Drei Tage war es her, dass er Durza getötet hatte. Seitdem nannten ihn die Leute »Schattentöter«. Drei Tage war es her, dass die Bewusstseinsreste des Zauberers seinen Verstand attackiert hatten und ihn der geheimnisvolle Togira Ikonoka, der unversehrte Krüppel, gerettet hatte. Außer Saphira hatte er niemandem davon erzählt. Der Kampf gegen Durza und die dunklen Geister, die ihn beherrschten, hatte Eragon verändert; ob zum Besseren oder zum Schlechteren, vermochte er noch nicht zu sagen. Er fühlte sich schwach, fast zittrig, als hätte etwas seinen Körper und Geist bis ins Mark erschüttert.


Und nun war er, von morbider Neugier getrieben, zur Stätte des Kampfes zurückgekehrt, um den Ausgang der Dinge nicht zu versäumen. Doch statt des Siegestaumels, den die Heldenlieder besangen, fand er nur noch das unheimliche Gefühl von Tod und Zerstörung vor.


Ehe die grausamen Ra'zac wenige Monate zuvor seinen Onkel Garrow umgebracht hatten, wäre Eragon an den Grausamkeiten die er zwischen Menschen, Zwergen und Urgals erleben musste, zerbrochen. Jetzt aber betäubte ihn dies alles nur noch. Mit Saphiras Hilfe hatte er eingesehen, dass die einzige Möglichkeit, inmitten solcher Schrecken nicht den Verstand zu verlieren, darin bestand, etwas zu tun. Davon abgesehen maß er dem Leben an sich keine besondere Bedeutung mehr bei - nicht nachdem er gesehen hatte, wie die Kull, grausame Urgal-Riesen, Menschen in Stücke rissen und eine Schicht aus abgetrennten Gliedmaßen den Boden bedeckte, der vom Blut so aufgeweicht war, dass es durch die Sohlen seiner Stiefel drang. Falls es am Krieg irgendetwas Ehrenhaftes gab, sagte er sich, so bestand es allein darin, andere vor Schaden zu bewahren.


Er bückte sich und hob einen Zahn auf. Es war ein Backenzahn, den er immer wieder achtlos in die Luft warf, während er mit Saphira die zertrampelte Ebene überquerte. Am anderen Ende blieben sie stehen, ...

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