Dackelblick

Roman

von Frauke Scheunemann

Buch

Taschenbuch (283 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Wie findet man ein neues Herrchen für das Frauchen?


Herkules ist ein kleiner Dackel, und sein neues Frauchen Carolin ist der tollste Mensch auf der Welt, findet er. Nicht nur, dass sie ihn aus dem Tierheim gerettet hat, nein, sie riecht auch nach Sommer und Erdbeeren, lacht viel und hat nichts dagegen, wenn Herkules zum Kuscheln zu ihr aufs Sofa springt. Kurz: Das Leben eines Dackels ist schön. Oder besser - könnte es sein, gäbe es da nicht auch noch Thomas, Carolins Lebensgefährten. Den kann Herkules von Anfang an nicht riechen, denn Thomas ist herrisch, laut und hat etwas gegen Hunde. Außerdem behandelt er Carolin schlecht. So beschließt Herkules gemeinsam mit seinem neuen Freund Herrn Beck, seines Zeichens Kater und Menschenkenner, Thomas loszuwerden. Mit einem ausgebufften Plan gelingt dies den beiden sogar, und Carolin setzt Thomas vor die Tür. Leider ist sie seitdem wie ausgewechselt: Sie weint den ganzen Tag und hört dazu schauderhafte Musik. Schnell ist klar: Carolin braucht einen neuen Mann! Und genau den will Herkules für sie suchen. Aber wie findet man den Richtigen, wenn man in Sachen Männer und Liebe ganz andere Vorstellungen hat als sein Frauchen?


Eine turbulente romantische Komödie, erzählt aus der Sicht eines kleinen Dackels.


Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 17.05.10
Hier schreibt 100 % Frauke Scheunemann, nicht 50 % Anne Hertz. Mit diesen 50 %, die andere Hälfte des Bestseller-Duos ist ihre Schwester Wiebke Lorenz, wurde sie als Autorin groß. Mit Dackelblick ist ihr ein ganz starker Auftritt als Soloautorin gelungen. Die Wau-Wau-Liebeskomödie des Jahres! Das Buch wird von Dackel Herkules erzählt, wie er die Menschen so sieht und was er alles tun kann, das es ihm und seinem Frauchen gut geht. Frauke Scheunemann geht konsequent den Weg des tierischen Erzählers und schwenkt nicht auf die dann peinliche Stimme des Menschen um. So bietet dieses Buch tierischen Spaß vom ersten Wort an. Ein Feel-Good-Buch mit hohem Schmunzelfaktor. Für jeden Hundefreund und Liebhaber romantischer Komödien wärmstens zu empfehlen.

Produktdetails

ISBN-10: 3-442-20357-0
EAN: 9783442203574
Erschienen: 22.02.2010
Verlag: Page & Turner
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 283
Länge/Breite: 207mm/135mm
Gewicht: 369 g
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Frauke Scheunemann

Frauke Scheunemann, geb. 1969 in Düsseldorf, ist promovierte Juristin. Sie absolvierte ein Volontariat beim NDR und arbeitete anschließend als Journalistin und Pressesprecherin. Seit 2002 ist sie freie Autorin und schreibt zusammen mit ihrer Schwester Wiebke Lorenz unter dem Pseudonym "Anne Hertz" sehr erfolgreich Romane.§Frauke Scheunemann ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in einem alten Pfarrhaus in Hamburg.§

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Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Das Cover machts Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Cora Lein, am 25.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Klappentext:
    Das Leben eines kleinen Hundes ist schön. Das findet zumindest Dackelwelpe Herkules, seitdem er bei Carolin lebt. Denn sein neues Frauchen ist eindeutig der tollste Mensch auf der Welt.

    Doch leider gibt es da auch noch Thomas, Carolins Lebensgefährten. Den kann Herkules von Anfang an nicht riechen, denn Thomas hat etwas gegen Hunde und behandelt Caroline schlecht. So beschließt Herkules, Thomas loszuwerden – und das gelingt ihm sogar. Dummerweise ist Carolin seitdem wie ausgewechselt und weint den ganzen Tag. Schnell ist klar: Carolin braucht einen neuen Mann! Und genau den will Herkules für sie suchen. Aber wie findet man den Richtigen, wenn man in Sachen Männer und Liebe ganz andere Vorstellungen hat als sein Frauchen?



    Ich gebs zu, der Dackel auf dem Cover hat mich zum Kauf überredet, die Story eher nicht so.Ein Hund, der das beste für sein Frauchen will, okay, aber so?! Die Geschichte an sich war ganz amüsant, aber einen Nachfolger benötige ich nicht. Zu kitschig, zu Frauchenlastig zu viel von allem und ne nicht meins.

    Herkules konnte mich auch nur auf dem Cover überzeugen und nicht durch sein Handeln, schade!

    Fazit: für Hundefans und Liebhaber von Liebesbüchern mit viel Kitsch genau richtig. 3 Sterne gebe ich aber, da der Schreibstil flüssig war und sich das Buch schnell lesen lies.

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  • witziges und süßes Buch für Tierliebhaber Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Leseliese, am 08.06.2012

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    ich habe selten so ein süßes und witziges Buch aus der Sicht eines Hundes gelesen. Man bangt mit dem kleinen Dackel und mit und lacht Tränen, wenn Dackel Herkules von einem Fettnäpfchen ins nächste hüpft und seinem Frauchen verzweifelt in Sachen Liebe versucht auf die Sprünge zu helfen.

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  • Bezaubernder Einblick in die Gedanken eines Dackels Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Thieme, am 18.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Carl-Leopold von Eschersbach ist nicht ganz so adelig, wie er es gern hätte, sondern ein Fehltritt seiner Mutter. Für die Zucht ungeeignet wird der Dackelwelpe daher ins Tierheim abgeschoben. Zum Glück findet sich bereits nach einem Tag ein neues Frauchen, Carolin, mit dem der Kleine mehr als zu frieden ist.

    Weniger jedoch mit ihrem Lebensgefährten Thomas, der Hunde hasst und auch Carolin nicht gut behandelt. Gemeinsam mit dem gut genährten Nachbarskater Herrn Beck beschließt Herkules, wie er inzwischen heißt, Thomas loszuwerden, was sogar gelingt. Doch fortan ist Carolin nur noch traurig und ein neues Herrchen muss her. Dies jedoch gestaltet sich alles andere als einfach.

    Frauke Scheunemann, auch Teil des erfolgreichen Geschwister-Autoren-Duos ‚Anne Hertz’ wandelt mit diesem bezaubernden Tierroman auf Solopfaden. Das Buch ist ein richtiger Gute-Laune-Macher und man fliegt mit stetigem Dauergrinsen durch die Seiten.

    Aus der Sicht des Dackels Herkules betrachtet, ist der Mensch schon ein schwieriges Wesen. Punktgenau trifft die Autorin dabei den richtigen Ton, als wäre sie in ihrem früheren Leben selbst ein Hund gewesen. Mit großem Ideenreichtum und unterstützt durch den altklugen Kater Herrn Beck unternehmen die beiden die abenteuerlichsten Streiche, und wirbeln dabei das Leben von Frauchen Carolin gehörig durcheinander.

    Der Dackel ist so knuffig, dass man ihn einfach lieben muss, und selbst wer Hunden weniger zugeneigt ist, wird seine Freude an diesem vergnüglichen Roman haben.

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  • Aus der Sicht eines Vierbeiners Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.05.2011

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    Eine heitere Geschichte, die sich leicht lesen lässt und bei der man förmlich durch das Buch schwebt! Auch wenn einiges unlogisch wirkt und sich Dackel Herkules an Klugheit selbst zu übertreffen scheint, hat mir das Buch gut gefallen. Und das liegt sicherlich unter anderem daran, dass ich seit geraumer Zeit von genau so einem liebenswerten und treuen Wesen umgeben bin. Ein unbedingtes Muss für alle Dackelliebhaber oder die, die es noch werden wollen!

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  • tierisches Lesevergnügen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von N. Dietrich, am 02.05.2011

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    Dackelwelpe Herkules wird von Carolin aus dem Tierheim gerettet. Bei seinem neuen Frauchen geht es Herkules richtig gut - wäre da nicht Thomas, Carolins Freund, der Hunde nicht ausstehen kann und zudem noch Carolin schlecht behandelt. Mit Hilfe der Nachbarskatze Herrn Beck gelingt es dem kleinen Dackel Thomas los zu werden. Doch seitdem ist Carolin sehr traurig und Herkules beschließt für sein Frauchen einen neuen Mann zu finden. Doch das erweist sich als nicht ganz so einfach...
    Ein amüsanter Liebesroman, erzählt aus der Sicht eines kleinen Hundewelpen.
    Geschrieben wurde der Roman von Frauke Scheuermann, besser bekannt als eine der beiden Pseudonymautorinnen von "Anne Hertz"

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  • Mit Hundeverstand Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Waltraud Günther, am 05.04.2011

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    Der kleine Hund versteht die Welt nicht mehr.
    Von zu Hause mußte er weg, weil nicht reinrassig und jetzt das Tierheim- furchtbar.
    Weil so niedlich, findet er aber schnell ein neues Heim und ist happy. Einen Störfaktor am
    Glück, gibt es allerdings- diesen Frauchen-
    Partner, ein Hundehasser und schlechter Freund, der muß weg. Geschafft, aber was ist jetzt mit Frauchen los?
    Hier ist alles drin: Liebe, Verzweiflung ,
    Glückseeligkeit und unterschiedliche Vorstellungen in der Partnerwahl bei Menschen
    oder jungen Hunden.
    - witziges Lesevergnügen-

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  • Witzige Geschichte aus der Sicht eines Hundes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Ingenpaß, am 21.03.2011

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    Der kleine Dackel Carl-Leopold wird von seinem neuen Frauchen Carolin aus dem Tierheim gerettet und heißt von nun an Herkules. Bei Carolin fühlt er sich auf Anhieb dackelwohl, aber Thomas, Carolins Lebensgefährten, kann er von Anfang an nicht riechen, denn Thomas mag keine Hunde und behandelt Carolin mies. Deshalb will Herkules Thomas loswerden, was ihm zusammen mit seinem neuen Freund, dem Kater Herrn Beck auch gelingt. Da Carolin von da an aber nur noch traurig ist, beschließt er, für sein Frauchen einen neuen Mann zu suchen, was sich für einen kleinen Dackel jedoch als ziemlich schwierig herausstellt. Aber Herkules gibt nicht auf und erlebt mit Herrn Beck allerlei Abenteuer.

    Absolut empfehlenswert, nicht nur für Hundefreunde!

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  • Genialer Lesespaß !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.02.2011

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    Tja, was soll ich sagen! Ich hab auch so ein irrsinnig niedliches Hundsviech zu Hause - natürlich auch adlig - und kann mir gut vorstellen, dass meine Süße in der gleichen Situation genau so denken und handeln würde wie unser kleiner Herkules. Wir sollten die Intelligenz unserer Tiere nicht unterschätzen!

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  • Lustiges Tierleben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helga Kamleitner, am 28.11.2010

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    Die Geigenrestauratorin Carolin holt sich einen Dackelmischling namens Herkules aus dem Tierheim. Ihr Freund Thomas ist gegen Herkules, daher beschließt der Hund und sein Freund, der Kater "Herr Beck", Thomas aus Carolins Leben zu vergraulen. In ihrem chaotischen Liebesleben gibt es nach anfänglichem Liebeskummer, dann einige Turbulenzen, doch die Liebe siegt.

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  • Witzig und niedlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christina Handau, am 04.11.2010

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    Dackel Herkules versucht für sein Frauchen Carolin den passenden Mann zu finden. Mit Hilfe seines Freundes, dem Kater Beck, startet er eine große Verkupplungsaktion. Plötzlich hat Carolin gleich drei Verehrer! Doch welcher ist der Richtige? Und was sagt Carolin eigentlich dazu?
    Ein süßes Buch aus der Sicht eines liebenswürdigen Dackels geschrieben, der die Welt ganz anders sieht als die Menschen in seinem Umfeld.

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  • Dackel sind schon toll ;) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Asti, am 19.09.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Hercules ist mit den Nerven am Ende. Sein Besitzer gibt ihn ins Tierheim, weil er aus der unsäglichen Affäre seiner (Dackel-)Mama mit einem Terrier entspringt. Zum Glück rettet ihn Nina. Nina, das perfekte Frauchen für Herkules. Wäre da nicht Ninas Freund Thomas, denn er mag Herkules nicht und umgedreht mag Herkules Thomas auch nicht. Doch als Nina endlich Schluss macht, ist sie nur noch traurig und weint. Herkules und der Kater Herr Beck schmiden einen Plan. Sie wollen ein neues Herrchen finden. Doch was in der Theorie so einfach erscheint, ist in der Praxis gar nicht so leicht.
    Ein lustiges Buch aus der Sicht des Dackelwelpen Herkules, bei dem man doch öfters schmunzelt und sich denkt "das kenn ich doch". Egal ob man nun Hunde oder Dackel mag oder nicht, dieser Roman ist für jeden etwas, der mal wieder ein witziges Buch sucht, bei dem man so richtig abschalten kann :))

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  • Einfach niedlich ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Klaudia Rieger, am 10.09.2010

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    Dackelwelpe Herkules ist auf der Suche nach einem neuen Mann für sein Frauchen Carolin. Doch Herkules Vorstellungen sind da ein wenig anders, als die von Carolin. Dieses Buch ist so niedlich, wie es das Cover schon verspricht. Es ist aus der Sicht des Dackelmischlings geschrieben. Ich fand es herrlich komisch, was ein Hund so denkt. (Ob mein Hund manchmal ähnliche Gedanken hat ??? ) Ein wundervolles Buch für alle Hundliebhaber und Menschen, die Liebesromane mögen.

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  • Dackelblick Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karin Obruca, am 31.08.2010

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    Herkules kommt als Welpe in eine ganz neue Umgebung. Sein Frauchen Carolin kümmert sich ganz lieb um den kleinen Helden.
    Aber irgendwie versteht der kleine Welpe die Menschen nicht ganz und ihr kompliziertes Leben.

    Ganz nett geschrieben und erzählt aus der Sicht eines Hundes.

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  • Nicht nur was für Hundeliebhaber!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von justtimeforcrime, am 14.08.2010

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    Ich finde Dackelblick ist ein sehr gelungenes Buch.Ich bin nur traurig, dass es noch keinen zweiten Teil gibt. Aber was ja nicht ist, kann ja noch werden...(;
    Es ist humorvoll, witzig und einfach nur zum "schnell-weg-lesen"!
    Ich kann es jedem empfehlen, nicht nur Leuten, die Hunde gerne haben, sondern auch Leuten, die viel Humor besitzen... und gerne Bücher über Liebe lesen... Es ist unglaublich, wie Frauke Scheunemann sich in die Rolle eines Dackels oder Hundes allgemein hinein versetzt hat! Es ist einfach nur wundervoll und leicht geschrieben...(;
    Also viel Spaß beim lesen!

    PS: Ich habe es schon vielen Leuten ausgeliehen, die genuaso begeistert waren, wie ich!!!

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  • nette Sommerlektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Yvonne Simone Vogl, am 12.08.2010

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    Leicht, beschwingt, witzig, liebenswert erzählt mit den Augen von Herkules - dem Dackel - über die Welt von Carolin. Ein Buch für Hundeliebhaber und solche, die es gerne werden wollen.

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  • Dackelblick Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.06.2010

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    25 super süße Kapitel! Dieses Buch ist genial geschrieben und nicht selten musste ich beim Lesen schmunzeln. Sehr empfehlenswert und nicht nur was für Hundefans!

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  • Adel verpflichtet - oder? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Svenja Esch, am 23.06.2010

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    Carl Leopold von Eschersbach versteht die Welt nicht mehr. Schließlich ist er doch ein waschechter von Eschersbach, oder nicht? Er ist zwar zugegeben das Produkt einer Liebschaft seiner Mutter, aber muss man ihn deshalb gleich verstoßen? Nach einer unrühmlichen Episode im Tierheim, findet er in Carolin ein tolles neues Frauchen. Einzig Carolins Männergeschmack lässt zu wünschen übrig. Aber was wäre ein echter von Eschersbach, wenn er nicht auch für die schwierigsten Situationen eine Lösung finden könnte!
    Unterhaltsame, entspannte Lektüre mit dem "Ah-Ha-Ich-wusste-es-doch-Effekt" für Hundebesitzer.

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  • Das Leben ist so schööön.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christel Mersch, am 07.06.2010

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    Carl-Leopold von Eschesbach hat leider festgestellt, dass er nicht Reinrassig ist.Deshalb wird er ins Tierheim abgeschoben. Hilfe kommt rasch, in Gestalt von Carolin, kurzerhand wird aus Carl-Leopold-"Herkules". Es könnte alles so schön sein, wäre da nicht Thomas "Carolins Freund", der keine Hunde mag.
    Doch er freundet sich mit Herrn Beck an, ein Kater aus der Nachbarschaft, der dabei hilft, für Carolin einen besseren und netteren Mann zu finden.
    Eine Liebesgeschichte aus der Sicht eines Dackels wunderbar erzählt.

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  • Dackelblick Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Annedore Hirsch, am 26.05.2010

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    Was sich ein Dackel in den Kopf setzt, wird auch ausgeführt. Notfalls
    verbündet man sich mit dem Erzfeind -Kater Beck- um für Frauchen einen
    neuen Mann zu finden. Romantisches Lesefutter nicht nur für Hunde-Menschen.

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  • Urkomisch und eine Hommage an den Hund! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ramona Nicklaus, am 22.05.2010

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    Kurzbeschreibung:
    Das Leben eines kleinen Hundes ist schön. Das findet zumindest Dackelwelpe Herkules, seitdem er bei Carolin lebt. Denn sein neues Frauchen ist eindeutig der tollste Mensch auf der Welt.
    Doch leider gibt es da auch noch Thomas, Carolins Lebensgefährten. Den kann Herkules von Anfang an nicht riechen, denn Thomas hat etwas gegen Hunde und behandelt Carolin schlecht. So beschließt Herkules, Thomas loszuwerden - und das gelingt ihm sogar. Dummerweise ist Carolin seitdem wie ausgewechselt und weint den ganzen Tag. Schnell ist klar: Carolin braucht einen neuen Mann! Und genau den will Herkules für sie suchen. Aber wie findet man den Richtigen, wenn man in Sachen Männer und Liebe ganz andere Vorstellungen hat als sein Frauchen?


    Urkomisch und eine Hommage an den Hund!

    Carl-Leopold sitzt im Tierheim. Dabei ist er doch noch ein ganz kleiner, süßer Dackel. Aber schon ganz schnell kommt die Rettung in Gestalt eines Engels. Dieser Engel heißt Carolin und sie weiß noch gar nicht, was für einen tollen Kerl sie sich mit Carl-Leopold ins Haus geholt hat.
    Kaum im neuen Heim angekommen, wirken viele Eindrücke auf den kleinen Dackel. Er lernt den alten, in seinen Augen unheimlich weisen Kater Herrn Beck kennen und zu seinem Schreck den Freund von Carolin. Thomas hat nämlich nicht nur eine persönliche Abneigung gegen Hunde, er betrügt auch noch Carolin.
    Kaum aus dem Tierheim gerettet, stürzt der Dackel-Mix gleich wieder von einem Abenteuer ins nächste. Nicht nur, dass er nicht reinrassig ist, er wird auch noch in „Herkules“ umgetauft.
    Jede Menge Trubel, wenn man dann auch noch den lästigen Partner von Frauchen loswerden möchte…
    Das gelingt Herkules sogar, wenn auch nur mit Hilfe von Herrn Beck.
    Von dem kann man viel lernen, dass merkt auch Herkules ganz bald. Und wo Frauchen jetzt so unglaublich traurig ist, muss auch gleich ein neuer Partner für sie her.
    Wenn sich dann auch noch ein frecher Dackel dieser Aufgabe verschrieben hat, kann es nur zu Turbulenzen kommen.

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Herkules erzählt.
    Man entwickelt so viel Zuneigung zu ihm, man muss einfach immer weiterlesen.

    Die Autorin hat sich so selbstverständlich in die Gefühlswelt des Hundes hineingeschrieben, dass daraus eine überaus authentische Geschichte geworden ist.
    In jeder Lebenslage lässt sie den Hund fühlen, denken und miterleben - ein großes Abenteuer!

    Die Weltanschauung des kleinen Herkules´ sind so amüsant, dass man oft mit lachen muss und ein immer größeres Vergnügen an der Geschichte hat.
    Die kleinen und großen Missionen von Herkules und seinem Freund Herrn Beck sind abwechslungsreich und niedlich.

    Auf das Cover muss ich hier nochmal extra eingehen. Die großen, herzerweichenden Hundeaugen passen perfekt zu Herkules in der Geschichte und bilden einen perfekten Einstieg!

    Meiner Meinung nach eine herzliche Hommage an den Hund und zudem noch eine sehr turbulente Liebeskomödie!

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Was für eine Absteige! Gut, ich hatte gewusst, dass es nicht das Grand Elysee sein würde. Aber diese Unterkunft ist wirklich das Letzte. Eine Zumutung. Muffig und dunkel. Und dreckig. Ich gebe mir Mühe, mich nicht genauer umzuschauen, aber der Schmutz meiner Vorgänger ist unübersehbar. Es ist offensichtlich, dass hier schon ziemlich lange nicht mehr saubergemacht wurde. Mir ist zum Heulen zumute - wie konnte ich nur in eine solche Lage geraten? Heute Morgen noch im Salon von Schloss Eschersbach, und jetzt das. Nun fange ich wirklich an zu heulen.
»Schnauze, du nervst!«, kommt es keine zwei Sekunden später von links.
Richtig: Das Schlimmste hatte ich noch nicht erwähnt: meine Zimmernachbarn. Fünf an der Zahl, die meisten von ihnen unglaublich verwahrlost. Und das nicht nur optisch. Ungebildeter Pöbel, der in einem Adligen wie mir natürlich gleich ein willkommenes Opfer ausgemacht hat. Mein Stammbaum reicht bis 1723, diese Ignoranten neben mir kennen vermutlich nicht einmal den Unterschied zwischen Markgraf und Markklößchen.
Vor meinem inneren Auge taucht mein Großvater auf. »Wo ein von Eschersbach ist, ist oben. Vergiss das nie!«, pflegte er zu sagen. Ach Opili, wenn du mich jetzt sehen könntest - ich bin definitiv ganz unten angelangt. Bei diesem Gedanken heule ich noch lauter. Irgendjemand muss mich hier einfach rausholen!
»Komm, Süßer, beruhige dich.« Eine Hand greift durch das Gitter und krault mich hinter den Ohren. »Gleich gibt es ein leckeres Fresschen, und dann sieht die Welt ganz anders aus. Der erste Tag ist für alle schlimm.«
Hm, eine nette Stimme. Interessiert gucke ich zur Seite, um festzustellen, zu wem sie gehört: Neben dem Zwinger steht eine junge Frau in einer Latzhose und lächelt mich aufmunternd an. Ihre Hand riecht nach gewöhnlichem Dosenfutter, trotzdem hat die Berührung etwas Tröstliches. Ich schlecke ihre Finger ab, sie beginnt zu kichern.
»Ja, ja, das schmeckt dir, nicht wahr?«, flüstert sie mir zu.
O je, wenn die wüsste - an meinen verwöhnten Dackelgaumen habe ich bisher eigentlich nur frisches Herz und Pansen gelassen. Fertigfutter war die absolute Ausnahme, das gab es wirklich nur, wenn Emilia, unsere Köchin, krank war oder Urlaub hatte. Bei dem Gedanken an Emilia krampft sich mein kleines Herz zusammen, und ich muss ein bisschen winseln. Als ich mich heute Morgen von ihr verabschiedet habe, hat sie geweint. Weiß der Teufel, wie Menschen das immer hinbekommen. Aber zum ersten Mal in meinem Leben hätte ich viel dafür gegeben, auch ein paar Tränen vergießen zu können.
»Du Armer, noch so schlimm?«, erkundigt sich die Pflegerin mitfühlend. »Mach dir keine Sorgen, du bist so süß, wir finden bestimmt bald ein neues Frauchen oder Herrchen für dich. Versprochen!« Dann streicht sie mir noch einmal über den Kopf und zieht ihre Hand wieder durch das Gitter.
Ich drehe mich um und trotte in die andere Ecke des Zwingers. Dort wirft ein Sonnenstrahl noch ein einladend helles Fleckchen auf den Boden, und ich beschließe, es mir ein bisschen gemütlich zu machen.
Offenbar bin ich nicht der Einzige, der auf diese Idee gekommen ist: Bevor ich mich hinlegen kann, tritt mir ein riesiges schwarzes Irgendwas direkt auf die Pfoten.
»Kleiner, ich glaube, du verziehst dich besser auf die andere Seite. Hier ist mein Platz.« Um seinem Wunsch Nachdruck zu verleihen, kommen die letzten Worte nur als heiseres Knurren.
Was für eine lächerliche Töle! Meint die ernsthaft, sie könne mich in die Flucht schlagen? Mich, dessen Ahnen noch mit dem letzten Kaiser zur Jagd gegangen sind? Ich schüttle den Kopf.
»Ich glaube nicht«, entgegne ich so würdevoll, wie es mir unter diesen widrigen Umständen möglich ist, »dass in diesem Etablissement mit Reservierungen gearbeitet wird. Ich war vor Ihnen da, also werde ich mich auch auf diesen Platz legen. Sie gestatten?« Mit diesen Worten schiebe ich Mr. Irgendwas zur Seite und lege mich schnell hin. Er starrt mich völlig fassungslos an. So viel zivilen Widerstand hat er wohl noch nie erlebt. Zufrieden räkle ich mich. Opili hatte doch Recht - ein von Eschersbach ist eben auch oben, wenn er unten ist.
Während ich noch darüber sinniere, wann hier wohl mit der zweifelsohne eher bescheidenen Mahlzeit zu rechnen ist, verfinstert sich mein sonniges Fleckchen. Nanu, eine Wolke? Ich blicke nach oben, um festzustellen, was in aller Welt hier auf einmal diesen unerfreulichen Schatten wirft - und schaue direkt in das Gesicht eines ziemlich ungemütlich aussehenden Boxers. Er schiebt seine Nase ganz dicht an meine und verströmt dabei einen Geruch, dass es mir regelrecht den Atem verschlägt.
»Pass auf, du aufgeblasener Zwerg: Wenn du nicht neu wärst, wärst du jetzt ein toter Hund. Hier gelten unsere Regeln, besser du hältst dich daran. Also wenn mein Freund Bozo sagt, dass du dich verpissen sollst, dann ...«, er kommt noch ein bisschen näher und schnappt blitzschnell nach mir.
Aua! Ein stechender Schmerz fährt durch mein rechtes Ohr. Hilfe! Der ist ja gemeingefährlich! Ich belle aufgeregt - offensichtlich bin ich unter militante und gewaltbereite Straßenköter geraten. Aber sosehr ich auch belle - niemand kommt. Nicht einmal die junge Frau in der Latzhose. Boxer und Bozo grinsen selbstzufrieden.
»Spar dir die Mühe. Die hört dich momentan nicht - ist zu den Katzen rübergegangen. Wir könnten dich jetzt richtig plattmachen, und niemand würde dir helfen. Ein toter Hund mehr in der Statistik dieser Bude. Wen interessiert das schon?«
Ich merke, wie sich meine Nackenhaare sträuben und es mir eiskalt den Rücken herunterläuft. Bozo, die schwarze Töle, baut sich wieder vor mir auf.
»Also, was ist jetzt? Wenn ich sage verpiss dich?«
»Dann verpisse ich mich?«, ergänze ich seinen Satz.
»Richtig. Hundert Punkte. Braves Hundchen.«
Bozo verpasst meiner empfindlichen Nase noch einen kräftigen Stüber mit seiner ungepflegten Pfote. Erschreckt springe ich zur Seite und laufe auf zittrigen Beinen in die andere Ecke des Zwingers. Dort sitzen noch zwei andere Hunde, die das Geschehen gelangweilt beobachtet haben. Mord und Totschlag scheinen hier an der Tagesordnung zu sein, jedenfalls interessiert sich niemand dafür, dass ich gerade Opfer eines Verbrechens geworden bin. Ein älterer Münsterländer rückt ein Stück zur Seite, als ich mich neben ihn setze.

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